Korrespondenz von Werner Gebhardt mit Caux-Freunden
Vollständigen Titel anzeigen
D 47, Nr. 78
D 47 - Nachlass Hans Stroh
D 47 - Nachlass Hans Stroh >> 15. Nachlässe anderer Personen >> 15.1 Werner Gebhardt
1948-1957
Enthält v.a.:
- private Korrespondenz Darin:
- Programm für die Weltkonferenz für Moralische Aufrüstung 1949
- Aufsatz "Worin besteht der Sinn des College of the Good Road und warum ist es heute notwendig?" (o.A., o.D.)
- Notiz "Rückblick
- Erfahrungen und Erkenntnisse von Caux 1949" und "Vorblick
- Meine persönlichen Aufgaben und die Aufgaben unserer Mannschaft" von Werner Gebhardt
- Auszug aus dem Lebenslauf von Werner Gebhardt (Ende 1957)
- private Korrespondenz Darin:
- Programm für die Weltkonferenz für Moralische Aufrüstung 1949
- Aufsatz "Worin besteht der Sinn des College of the Good Road und warum ist es heute notwendig?" (o.A., o.D.)
- Notiz "Rückblick
- Erfahrungen und Erkenntnisse von Caux 1949" und "Vorblick
- Meine persönlichen Aufgaben und die Aufgaben unserer Mannschaft" von Werner Gebhardt
- Auszug aus dem Lebenslauf von Werner Gebhardt (Ende 1957)
Nachlass von Werner Gebhardt, 1989 an Hans Stroh übergeben
Sachakte
Gebhardt, Werner
Caux, Weltkonferenz für Moralische Aufrüstung
MRA
Good Road, College / University of the
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ