Büro Günter Mittag des ZK der SED: Bd. 29
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BArch DY 30/100283
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Forschung und technische Entwicklung im ZK der SED >> Tätigkeit innerhalb der SED >> Politbüro, Büros und Abteilungen des ZK der SED >> Büro Günter Mittag des ZK der SED
Okt.-Nov. 1986
Enthält u.a.:
Datenspeicher des Zentralinstituts für Information und Dokumentation; Arbeitsplatzcomputer „robotron A 7100“; Umunterstellung des VEB „Heinrich Rau“ Wildau; Fahrzeugentwicklung; Havarien im Gaswerk Schwarze Pumpe, 12. Okt. 1986, im VEB Eilenburger Chemiewerk, 23. Okt. 1986, im VEB Chemiekombinat Bitterfeld, im VEB Kombinat Feinkeramik Kahla und im Kraftwerk Jänschwalde; Weltenergiekonferenz, 5.-10. Okt. 1986 in Cannes; Symposium DDR-Japan zur Bekleidungsindustrie, 6. Okt. 1986 in Berlin; Besuch des Ministeriums für Wissenschaft und Technik in Baden- Württemberg, 16.-19. Sept. 1986; Besuch des ZK der Französischen KP, 13.-18. Okt. 1986; 28. Tagung des Wirtschaftsausschusses DDR-CSSR, 26.-28. Okt. 1986 in Berlin; Vorbereitung der Beratung E. Honeckers mit den 1. Kreissekretären der SED; Ausstrahlung eines Piratensenders in Berlin; Regierungsabkommen zum Satellitenrundfunksystem; Erdgaseinsatz in Nutzkraftwagen; Streckenelektrifizierung der Deutschen Reichsbahn; Tagung der Unterkommission Wissenschaft und Technik DDR-UdSSR, 25.-26. Nov. 1986 in Moskau; Beratung des Arbeitsstabes zur Importablösung von Chemiefaserstoffen, 21. Nov. 1986; Analysen zum Forschungs- und Entwicklungspotential der Volkswirtschaft; Qualitätsmängel bei Importfahrzeugen aus Rumänien; Lichtleitertechnik; Gebäudeübernahme des Amtes für Atomsicherheit und Strahlenschutz in Berlin-Karlshorst; Ausbildungsstand in der Land-, Forst-, Nahrungsgüterwirtschaft
Datenspeicher des Zentralinstituts für Information und Dokumentation; Arbeitsplatzcomputer „robotron A 7100“; Umunterstellung des VEB „Heinrich Rau“ Wildau; Fahrzeugentwicklung; Havarien im Gaswerk Schwarze Pumpe, 12. Okt. 1986, im VEB Eilenburger Chemiewerk, 23. Okt. 1986, im VEB Chemiekombinat Bitterfeld, im VEB Kombinat Feinkeramik Kahla und im Kraftwerk Jänschwalde; Weltenergiekonferenz, 5.-10. Okt. 1986 in Cannes; Symposium DDR-Japan zur Bekleidungsindustrie, 6. Okt. 1986 in Berlin; Besuch des Ministeriums für Wissenschaft und Technik in Baden- Württemberg, 16.-19. Sept. 1986; Besuch des ZK der Französischen KP, 13.-18. Okt. 1986; 28. Tagung des Wirtschaftsausschusses DDR-CSSR, 26.-28. Okt. 1986 in Berlin; Vorbereitung der Beratung E. Honeckers mit den 1. Kreissekretären der SED; Ausstrahlung eines Piratensenders in Berlin; Regierungsabkommen zum Satellitenrundfunksystem; Erdgaseinsatz in Nutzkraftwagen; Streckenelektrifizierung der Deutschen Reichsbahn; Tagung der Unterkommission Wissenschaft und Technik DDR-UdSSR, 25.-26. Nov. 1986 in Moskau; Beratung des Arbeitsstabes zur Importablösung von Chemiefaserstoffen, 21. Nov. 1986; Analysen zum Forschungs- und Entwicklungspotential der Volkswirtschaft; Qualitätsmängel bei Importfahrzeugen aus Rumänien; Lichtleitertechnik; Gebäudeübernahme des Amtes für Atomsicherheit und Strahlenschutz in Berlin-Karlshorst; Ausbildungsstand in der Land-, Forst-, Nahrungsgüterwirtschaft
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:08 MESZ
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