Lohmarer Heimatblätter - Heft 21
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Bibl, Lo 002 / 021
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Archivbibliothek >> 04 Lohmar >> 04.02 Lohmarer Heimatblätter
2008
Enthält: Faßbender, Lothar, Das ehemalige Pfarrgut Lohmarhohn. Ders., Kath. Pfarrkirche "St. Johannes Enthauptung" zu Lohmar. Gerlach, Hermann Josef, Die Zahlungsmittel unserer Vorfahren. Heimig, Hans Dieter, Die adelige Familie von Hoevelich in Lohmar. Hennekeuser, Heinrich, 100 Jahre und kein bisschen leise [Männerchor Liederkranz ]. Klein, Marin, Eisenbahn Siegburg - Lohmar - Overath. Kliesen Johannes Heinrich, Vor der Talsperre floss das Trinkwasser aus Brunnen, Quellen, Bächen und Teichen. Köhren-Jansen, Helmtrud, Lohmar, Pfarrgut Lohmarhohn. Morich, Jürgen, Partnerschaft mit Zarow vereinbart. Pape, Wilhelm, Die ABS Pumpen GmbH, Scheiderhöhe. Ders., Der Turnverein TV 08 Lohmar wird 100 Jahre alt. Ders., Beitrag zur Pflege der Mundart. Streichardt, Gerd und Martin Klein, Ehepaar Kurtsiefer feiert eine außergewöhnliche Diamantene Hochzeit. Streichardt, Gerd, Die schwarzen Bretter von Lohmar. Ders., Wortschatz aus dem Mittelalter. Urbach, Karlheinz, Aus der Geschichte des Markenwaldes. Warning, Hans, Als die neue Demokratie laufen lernte.
Archivale
100 Seiten, Abb.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:13 MEZ