Vormundschaften
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, PL 9/3 Bü 1442
Fascic. 126, 127
C 3, F. 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, PL 9/3 Archiv der Freiherren von Woellwarth zu Essingen: Akten und Amtsbücher
Archiv der Freiherren von Woellwarth zu Essingen: Akten und Amtsbücher >> 1. FAMILIENANGELEGENHEITEN, FAMILIENVERTRÄGE UND -ABSPRACHEN >> 1.2 Vormundschaftssachen
1668-1901
Enthält: 1) Vormundschaftsbrief für die Söhne des verstorbenen Georg Reinhard v. W. (#147) zu Heubach, Konzept, 1582; - 2) Vormundschaft des Gottlieb v. W.-Laubach (#71) und des Ernst Albrecht von Vohenstein über die Kinder des verstorbenen Gottfried v. W.-Lauterburg (#177) mit Konzept der Entlastungsurkunde der Brüder Georg Christoph und (#185) Sebastian v. W. (#186) für ihre Vormünder, 1668-1670, [um 1680]; - 3) Vormundschaftsbestellung des Johann Konrad v. W. (#178) für die Tochter des verst. Albrecht Schleicher auf Stetten, 1687; - 4) Lehensrequisition durch die Vormünder des Alexander Maximilian v. W. (#194), Franz Johann Ferdinand von Sirgenstein und Wilhelm Ulrich Schilling von Cannstatt, 1706; - 5) Übernahme einer bei der Heiligenpflege zu Oberfischach aufgenommenen Obligation von 800 fl. durch die Vormünder des Leutnants Philipp Gottfried v. W. (#201), nämlich seine Mutter, Sabine Dorothee (#190), Ulrich Schilling von Cannstatt und Alexander v. W. (#194), 1711-1713; - 6) Obligations und Kapitalangelegenheiten während der Vormundschaft des Alexander Maximilian v. W. (#194) für die von Holtzischen Pupillen, 1682, 1711-1744; - 7) Bestellung des Philipp Gottfried (#201), Friedrich Karl (#211) und der Witwe Friederike Caroline v. W. (#210) als Vormünder für die Kinder des Sebastian v. W. (#205), mit Vormundschafts-Rechnung, 1754-1765; - 8) Bestellung der Witwe des Friedrich Karl v. W. (#211), Wilhelmine Dorothee geb. Gräfin von Görtz, zusammen mit ihrem ältesten Sohn Karl Ludwig Georg (#216) als Vormünder für die 9 Kinder, 1776; - 9) Majorenn (= Volljährigkeits)-Erklärung für Karl v. W. (#216), 1776; - 10) Bestellung des Georg Wolf v. W. (#241) als Vormund für Georg Wolf Karl Witilo Kurt v. W. (#265), Sohn des verst. Karl Julius Wilhelm (#243), 1901
1 Bü
Archivale
Schilling von Cannstatt; Wilhelm Ulrich
Schleicher von Stetten; Albrecht
Schlitz gen. von Görtz; Wilhelmine Dorothee, Frau des (#211)
Sirgenstein; Franz Johann Ferdinand von
Vohenstein; Ernst Albrecht von
Woellwarth-Laubach; Gottlieb von (#71)
Woellwarth-Lauterburg; Alexander Maximilian von (#194)
Woellwarth-Lauterburg; Friderike Caroline von (#210)
Woellwarth-Lauterburg; Friedrich Karl von (#211)
Woellwarth-Lauterburg; Georg Christoph von (#185)
Woellwarth-Lauterburg; Georg Reinhard von (#147)
Woellwarth-Lauterburg; Georg Wolf Karl Witilo Kurt von (#265)
Woellwarth-Lauterburg; Georg Wolf von (#241)
Woellwarth-Lauterburg; Gottfried von (#177)
Woellwarth-Lauterburg; Johann Konrad von (#178)
Woellwarth-Lauterburg; Karl Julius Wilhelm von (#243)
Woellwarth-Lauterburg; Karl Ludwig Georg von (#216)
Woellwarth-Lauterburg; Philipp Gottfried von (#201)
Woellwarth-Lauterburg; Sabine Dorothee von (#190), Frau des (#186)
Woellwarth-Lauterburg; Sebastian von (#186)
Woellwarth-Lauterburg; Sebastian von (#205)
Heubach AA
Oberfischach : Obersontheim SHA
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:42 MEZ
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