Aspen Berlin; Institut für humanistische Studien e. V.; Konferenz: "NEW DIMENSIONS OF SECURITY IN THE NUCLEAR AGE" vom 07.02. bis 10.02.1986; Inselstraße 10 (Zehlendorf)
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F Rep. 290 (05) Nr. 0274422
Registratursignatur: F Rep. 290 (05) Nr. K01471
F Rep. 290 (05) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
F Rep. 290 (05) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
8. Februar 1986
Enthält: vorn von links: Pauline Nivelle-Jones (Großbritannien); Geli Batenin (Verteidigungsministerium der UdSSR); Prof. Matthew Meselson (USA); Alexei Arbatov (UdSSR); John Roper (Großbritannien); John Kornblum (Gesandter und Stellvertretender US-Stadtkommandant); Jean Klein (Frankreich); Simon Worden (US-Delegation in Genf); Prof. Jacques Huntzinger (Frankreich); Radomir Bogdanov (UdSSR); Patrick Henault (Frankreich)
Negativ s/w
Archivale
Fotograf / Agentur: Lommatzsch, Ingeborg
Format: 24 x 36
Arbatov, Alexei
Batenin, Geli
Bogdanov, Radomir
Henault, Patrick
Huntzinger, Jacques
Klein, Jean
Kornblum, John
Meselson, Matthew
Nivelle-Jones, Pauline
Roper, John
Worden, Simon
Inselstraße 10 (Zehlendorf)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:22 MEZ