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Verschiedene Grenzkonflikte im Raum von Hamm und Heessen, besonders wegen der Jagdgerechtigkeit der Stadt Hamm sowie wegen eines vom Freiherrn von der Recke angelegten Kribbenwerkes
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Verschiedene Grenzkonflikte im Raum von Hamm und Heessen, besonders wegen der Jagdgerechtigkeit der Stadt Hamm sowie wegen eines vom Freiherrn von der Recke angelegten Kribbenwerkes
Kleve-Märkische Regierung, Landessachen >> 4. Beziehungen zu auswärtigen Territorien >> 4.14. Fürstbistum Münster (1): Rechte, Grenzen, Untertanen >> 4.14.4. Grenzen und Nutzungsrechte in Grenzgebieten im Bereich >> 4.14.4.5. Ämter Hamm und Lünen
(1508, 1575) 1575-1738
Enthaeltvermerke: Enthält u. a.: - Setzung von Grenzsteinen in der Heessener Mark durch den Amtmann zu Hamm, Dietrich Knippinck, 1575 - Skizze des Grenzgebiets im Umkreis nördlich der Stadt Hamm (mit Beschreibung ihrer Jagdreviere?), ca. Ende 16. Jahrhundert (Karten A, Nr. 50342) - Rentmeister zu Hamm, Johann Ludowici bzw. seine Witwe ./. Freiherrn von der Recke zu Heessen: Zugehörigkeit des Gutes Heitfeld zum Kirchspiel Heessen, 1685 - Befragung genannter Zeugen aus Bockum, Herbern und Heessen bzw. Hamm sowie des Münsterschen Dragoner-Capitäns Helberg und des Dragoners Jakob Kapp über die Jagdgerechtigkeit der Stadt Hamm und ihre gewaltsame Verletzung, 1687, 1688 Enthält auch: Vorschläge der Beamten zu Hamm zur Schiffbarmachung der Lippe, 1670
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.