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Vereinigung der Brandschen Trivialschule mit dem Gymnasium, die der Busdorfschule mit der Domknabenschule und die daraus entstandenen Streitigkeiten zwischen den Lehrern der letzteren
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Vereinigung der Brandschen Trivialschule mit dem Gymnasium, die der Busdorfschule mit der Domknabenschule und die daraus entstandenen Streitigkeiten zwischen den Lehrern der letzteren
Stadt Paderborn bis 1949 >> 2. Verwaltung in der Zeit ab 1802 >> 2.4. Kirchen- und Schulsachen, Armenwesen >> 2.4.2. Schulwesen >> 2.4.2.2. Reorganisation des Schulwesens
(1825-1826)1835 - 1867
Darin: Die Domschule in Paderborn [...] besuchten in dem Schuljahre 1840 folgende 174 Schüler (Druckschrift,1840). - Die Domschule in Paderborn besuchten in dem Schuljahre 1856-57 175 Kinder (Druckschrift,1857)
Enthält auch: Pensionierung des Lehrers der Busdorf- nunmehrigen ersten Domknabenschule, Rektor Löher Enthält u.a.: Schüler-Verzeichnis der oberen Abteilung der Domschule vom 22.04.1840. - Lektions- und Stunden-Pläne für die Domschule. - Schüler-Verzeichnis der Mittelklasse der Domschule 1855/56. - Nachweis der bei der lateinischen Trivialschule zum Busdorf für das Jahr 1825/26 gehobenen Schulgeldes
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.