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Leichenpredigten zu Mitgliedern der Familien Wölfflin, Wolff, Wölffing, Wrangel, Wüst, Würtz und Wolfhard
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 67 Sammlung von gedruckten Leichenreden und anderen Anlassreden (mit Karteien zu den Leichenpredigtensammlungen der Württ. Landesbibliothek und des fürstlich Hohenlohischen Archivs in Neuenstein)
Sammlung von gedruckten Leichenreden und anderen Anlassreden (mit Karteien zu den Leichenpredigtensammlungen der Württ. Landesbibliothek und des fürstlich Hohenlohischen Archivs in Neuenstein) >> Drucke
1630-1834
Enthält:
Maria Wölfflin, geb.Lederer , Ehefrau des Christoph Wölfflin, Dr. theol., Hofprediger und Konsistorialrat
(geb. 6. April 1629 in Neuffen, gest. 16. April 1671 in Stuttgart)
"Christliche Sermon von Christi sanfftem Joch ...", gehalten von M. Johann Laurentius Schmidlin, Spezial Superattendent und Spitalprediger in Stuttgart, am 19. April 1671
Johann Weyrich Rößlin, Stuttgart
48 S.
Catharina Barbara Wolff, geb. Schlotterbeck, Ehefrau des M. Johann Wolff, Pfarrer zu Feuerbach
(geb. 7. Febr. 1630 in Stuttgart , gest. 25. Mai 1657)
"Hiobs Welcke Blum ...", gehalten von M. Johann Schübel, Pfarrer von St. Leonhard in Stuttgart, am 28. Mai 1657
Matthias Kautt, Stuttgart 1658
31 S.
Christoph Wölfflin, Dr. theol., Hofprediger, Probst und Konsistorialrat
(geb. 23. dez. 1625 in Kirchheim unter Teck, gest. 30. Okt. 1688 in Stuttgart)
"Die allerseeligste Vergnügung Rechtschaffener Kinder Gottes ...", gehalten von Johann Laurentius Schmidlin, Stiftsprediger, am 2. Nov. 1688
Paul Treu, Stuttgart
64 S.
Philipp Heinrich Wölffing, Stadt- und Amtsschreiber in Schorndorf
(geb. 6. Jan. 1655 in Möckmühl, gest. 4. Nov. 1707 in Schorndorf)
"Jesu Christi Blut/ das allerbeste Gut ...", gehalten von M. Georg Conrad Brodbeck, Spezial-Superattendent und Stadtpfarrer in Schorndorf, am 6. Nov. 1707
Paul Treu, Stuttgart
84 S.
Agnes Christina Wölffing, Tochter des Philipp Heinrich Wölffing, Stadt- und Amtsschreiber in Schorndorf
(geb. 10. Sept 1680 in Schorndorf, gest. 8. Aug. 1707 in Schorndorf)
"Leben, Leiden und Sterben einer glaubigen Seele geistliche Freude ...", gehalten von M. Thomas Burckard Hopffer, Student der Theologie, Vikar in Schorndorf, am 10. Aug. 1707
Paul Treu, Stuttgart
52 S.
Anna Margaretha Wrangel, Gräfin von Salmis, geb. von Haugwitz, Ehefrau des Grafen Carl Gustav Wrangel, Schwedischer Rat, Generalfeldherr und Präsident des Kriegskollegiums
(geb. 18. Jan. 1622 in Calbe an der Saale gest. 20. März 1673 in Stockholm)
"Christ-gebührliche Klag-, Trost- und Ehren-Gedächtnuß ...", gehalten von M. Johann Heinrich Gerth, königl. teuscher Oberhofprediger, am 12. Mai 1673 in Stockholm
Hans georg Eberdt, Stockholm 1673
ca . 110 S.
Carl Ludwig Wolff, Schloßverwalter
(geb. 2. Aug. 1773 in Möhringen, gest. 26. Juni 1834)
"Rede bei der Beerdigung ...", gehalten von Prälat von Haas, am 28. Juni 1834
Gebrüder Mäntler, Stuttgart 1834
16 S.
Johann Jacob Wüst, Informator des Prinzen Eberhard Ludwig von Württemberg, Visitationskammerrat
(geb. 1. dez. 1644 in Nördlingen, gest. 1. Jan. 1687 in Stuttgart)
"Deren im Herren sterbenden gleich mit angehendes Leben ...", gehalten von M. Johann Jacob Haim, Stiftsdiakon in Stuttgart, am 4. Jan. 1687
Johann Weyrich Rößlin Witwe, Stuttgart
36 S.
Anna Christina Würtz, Tochter des Franz Friedrich Würtz, J.U.L., Rentkammerexpeditionsrat und Sekretär
(geb. 18. Mai 1692 , gest. 8. Dez. 1711 in Stuttgart)
"Kluger Jungfraues freudiger Ausgang zu der Hochzeit des Lambs ...", gehalten von M. Ludwig Melchior Fischlin, Spitaldiakon in Stuttgart, am 11. dez. 1711
Christian Gottlieb Rößlin Witwe, Stuttgart 1712
72 S.
Elisabetha Wolfhard, geb.Eggolspach , Ehefrau des Marcus Wolffhard, Dr. med., Arzt, Stadtphysikus in Biberach a.d.Riß
(geb. in Lautereck , gest. 24. Sept. 1630 in Biberach a.d.R.)
"Der Kinder Gottes Brustwehr ...", gehalten von M. Melchior Sylvester Eckhard, Frühprediger in Biberach a.d. Riß, am 26. Sept. 1630
Dieterich Werlin, Tübingen 1631
23 S.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.