Theater in Brüx. Herausgeber: Stadttheater Brüx. Drucker/Verlag: Buch- und Kunstdruckerei Karl Theodor Heidrich, Brüx
Vollständigen Titel anzeigen
Plakatslg, BayHStA, Plakatsammlung, Kultur- und Werbeplakate bis 1945 21825
Plakatslg Plakatsammlung, Kultur- und Werbeplakate bis 1945
Plakatsammlung, Kultur- und Werbeplakate bis 1945 >> Sammlungen >> 2. Plakatsammlung >> 2.2. Kultur- und Werbeplakate bis 1945 >> 2.2.3 Theater
Dezember 1934
Enthält: Stadttheater in Brüx (Titel)
Plakate und Flugblätter
deutsch
Herausgeber: Stadttheater Brüx
Drucker/Verlag: Buch- und Kunstdruckerei Karl Theodor Heidrich, Brüx
Drucker/Verlag: Buch- und Kunstdruckerei Karl Theodor Heidrich, Brüx
Andergast, Liesl
Arnold, Franz
Bach, Ernst
Buch, Fritz Peter
Daehne, Paul
Dielmann, Leonie
Egerer, Gustav Karl
Ettinger, Karl
Fall, Richard
Göttinger, Liselott
Keßler, Richard
Knapp, Theo
Künnecke, Eduard
Lehmann, Anny
Marx, Otto
Hurrle, Curth
Pepöck, August
Saßmann, Hanns
Saxl, Viktor
Schurek, Paul
Taal, Doris
Weiskopf, Herbert
Wranitzky, Ditta
Brüx (Most/Tschechien)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:29 MESZ