Private Unterlagen der Familie Schulte
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8000/Schul, 65
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8000/Schul Nachlass Schulte
Nachlass Schulte >> 2.0 Private Unterlagen (außer Genealogie)
1866 - 1898
Enthält: - Korrespondenz zwischen Oswald Schulte und der Stiftung Orth ab Hagen von 1866-1887- Großjährigkeitserklärung für Pauline Schulte von 1873- Telegramm von Eduard Schulte an [Oswald] Schulte zum bestandenen Examen von 1879- Brief Pauline Schultes vom 10.06.1872 an [Antonie Schulte]- Brief Eduard Schultes vom 12.06.1872 an [Antonie Schulte]- Brief Eduard Schultes vom 18.02.1875 an Oswald Schulte- Brief der Freifrau von Papen vom 05.03.1871 an Oswald Schulte über die Aufnahme von Pauline Schulte [in Schloss Antfeld] mit Kuvert und handschriftlicher Abschrift- Erklärung von [Oswald Schulte] über den Eintritt seiner Tocher Pauline ins Kloster- Zahlungsbeleg vom 10.12.1873 über 100 Thaler für die Aufnahme von Pauline Schulte- Testimonium praesentiae von 1871 für Eduard Schulte von der Universität Bonn- Brief L. Kolsters vom 18.12.1879 an Fr. Schulte- Einzahlungsbeleg von 1879 über 150 Mark durch Eduard Schulte- Beleg von 1898 über eine Abgabe für die Grabstätte Scherbaum- Erklärung Oswald Schultes von 1870 zum Eintritt seines Sohnes Eduard Schulte in den Militärdienst- Auflistung von Staatsschuldscheinen des Wilhelm Scherbaum- Visitenkarte Kardinal Schultes mit handschriftlicher Bitte an den Gymnasial- und Stiftungsfonds zur Auskunftserteilung an seinen Neffen Joseph Donders
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:27 MEZ