Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
. 1683: Dezember 1683
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthält u.a.: Eheschließung zwischen Fürst Heinrich Kasimir von Nassau-Diez mit Fürstin Henriette Amalie von Anhalt
Enthält u.a.: Lieferung eines Röhrenbrunnens durch Lorenz von der Elspe zum Schloss Böckelheim
Enthält u.a.: Erhebung der Wein- und Bierakzise in Heringen
Enthält u.a.: Wahl eines Bischofs in Münster
Enthält u.a.: Verpachtung des Hüttenwesens zu Löhnberg
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter des Grafen Moritz von Isenburg
Enthält u.a.: Grassieren einer Viehseuche in Oranienstein
Enthält u.a.: Gratulation zum Sieg über die Türken
Enthält u.a.: Tod der Hieronyma Katharina von Berghe
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen
Enthält u.a.: Verkauf von Kohlenholz in den Wäldern zu Scheuern
Enthält u.a.: Verweigerung eines Wiesenzinses aus Ems an die Kellerei Nassau
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Karl Friedrich Paul von Rammingen, Markgraf Friedrich Magnsu von Baden, Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel, Kurfürst Maximilian Heinrich von Köln, Graf Moritz von Isenburg, Heeser, Pfalzgraf Christian August, Herzogin Wilhelmine Juliane von Croy, Fürst Viktor Amadeus von Anhalt, Kurfürst Johann Hugo von Trier
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.