Gnadenentscheidungen 1960 - 1975 A - Z.- Abgelehnte Gnadengesuche: U - V
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DA 5/2005
BArch DA 5 Staatsrat der DDR
Staatsrat der DDR >> DA 5 Staatsrat der DDR. - Teil 09: Gnadensachen >> Gnadenentscheidungen >> Gnadenentscheidungen 1960 - 1975 A - Z.- Abgelehnte Gnadengesuche
1967-1985
Enthält v.a.:
Tuchscherer, Bärbel, 1979
Uderstedt, Hugo, 1977 - 1979
Ueberschaer, Peter, 1982
Uecker, Sonja, 1981 - 1982
Ünsal-Sudan, Erol, 1984 - 1985
Ulbricht, Marita, 1982
Vanselevski, Vane, 1984
Vanselow, Manfred, 1967 - 1979
Vehlow, Jörg, 1986 - 1987
Völker, Lothar, 1980
Völtz, Rudolf, 1984
Voigt, Bruno, 1983 - 1985
Voigt, Marianne, 1982
Vondran, Brigitte, 1976 - 1979
Vondran, Liebhard, 1976 - 1979
Voss, Jan, 1979 - 1980
Voß, Hans-Dieter, 1976 - 1977
Tuchscherer, Bärbel, 1979
Uderstedt, Hugo, 1977 - 1979
Ueberschaer, Peter, 1982
Uecker, Sonja, 1981 - 1982
Ünsal-Sudan, Erol, 1984 - 1985
Ulbricht, Marita, 1982
Vanselevski, Vane, 1984
Vanselow, Manfred, 1967 - 1979
Vehlow, Jörg, 1986 - 1987
Völker, Lothar, 1980
Völtz, Rudolf, 1984
Voigt, Bruno, 1983 - 1985
Voigt, Marianne, 1982
Vondran, Brigitte, 1976 - 1979
Vondran, Liebhard, 1976 - 1979
Voss, Jan, 1979 - 1980
Voß, Hans-Dieter, 1976 - 1977
Staatsrat der DDR (StR), 1960-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:35 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Parlamente und Staatsoberhaupt (Tektonik)
- Staatsrat der DDR (Bestand)
- DA 5 Staatsrat der DDR. - Teil 09: Gnadensachen (Gliederung)
- Gnadenentscheidungen (Gliederung)
- Gnadenentscheidungen 1960 - 1975 A - Z.- Abgelehnte Gnadengesuche (Serie)