Wü 40 T 29
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 40 {Verweis auf einen Bestand}
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 40 Innenministerium Württemberg-Hohenzollern: Übersicht zu den Teilbeständen
Innenministerium Württemberg-Hohenzollern: Übersicht zu den Teilbeständen >> 10. Gesundheitswesen
(1834-1944) 1945 - 1952 (1955-1958)
Enthält: Wiegeaktion an Schulen; Tätigkeitsberichte; Politische Säuberung; Verhältnis zum Kreis Lindau; Abwicklung der Geschäfte des Regierungspräsidenten in Sigmaringen; Entwicklung des öffentlichen Gesundheitswesens seit 1945; Dienstbesprechungen; Niederlassung von Zahnärzten und Dentisten; Schwangerschaftsunterbrechung; Ehegesundheitsgesetz; Abgasbelästigung durch LIAS-Ölschieferwerk in Frommern; Zulassung von Hausklärgruben; Lebensmittelbewirtschaftung und -überwachung; Hebammen; Prüfungsangelegenheiten Säuglings- und Kinderpflegeschülerinnen; Flüchtlingswesen; Grenzauffanglager Lindau-Zech; Kreisdurchgangslager und Grenzlager; Verschleppte Personen; Einweisung von Geistes- und Suchtkranken in Anstalten; Geschlechtskrankheiten; Übertragbare Krankheiten; Erbgesundheit; Krankenanstalten; Heil- und Pflegeberufe; Zulassung von Ärzten; Kriegsgefangenenbetreuung; Kriegsgefangenenlager Tuttlingen; Heilanstalten; Politische Fragebögen der Apotheker, nach Kreisen; Apotheker; Verkehr mit Arzneimitteln; Beschaffung und Verteilung von Penicillin; Personal- und Bettenstatistik der Krankenanstalten; Heilpraktiker; Interniertenlager Balingen; Maßnahmen gegen schlechte Ausdünstungen; Feuerbestattungsanlagen; Staatskommissar für die Umsiedlung
12,5 lfd.m
Archivale
Balingen BL; Lager
Lindau LI; Landkreis
Sigmaringen SIG; Abwicklungsstelle
Abgasbelästigung durch LIAS-Ölschieferwerk in Frommern
Abwicklungsstelle Sigmaringen
Anstalten
Apotheker
Arzneimittel
Ärzte
Dentisten
Dienstbesprechungen
Ehegesundheitsgesetz
Erbgesundheit
Feuerbestattungsanlagen
Flüchtlingswesen
Geschlechtskrankheiten
Gesundheitswesen
Grenzauffanglager
Grenzlager
Hausklärgruben
Hebammen
Heil- und Pflegeberufe
Heilanstalten
Heilpraktiker
Interniertenlager
Krankenanstalten
Krankheiten, übertragbare
Kreisdurchgangslager
Kriegsgefangenenbetreuung
Kriegsgefangenenlager
Lebensmittelbewirtschaftung
Lebensmittelüberwachung
Penicillin
Politische Fragebögen
Politische Säuberung
Prüfungen Säuglings- und Kinderpflege
Säuglings- und Kinderpflegeschülerinnen
Schwangerschaftsunterbrechung
Tätigkeitsberichte
Verschleppte Personen
Wiegeaktion an Schulen
Wü 40 T 29
Zahnärzte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:50 MESZ
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