"Ihr habt noch nicht einmal angefangen, die wirkliche Größe unserer Schuld zu begreifen..." Zitat des Juden Marcus Eli Ravage soll die Schuld der Juden in der Weltgeschichte unterstreichen. (Die Parole der Woche. Parteiamtliche Wandzeitung der NSDAP. Folge 4 vom 26 Jan. 1939)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 151 Nr 2741
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 151 Sammlung von Maueranschlägen
Sammlung von Maueranschlägen >> 4 Deutschland vor und während des 2. Weltkriegs >> 4.3 Propagandistische Plakate allgemein
1939 Jan. 26
Herausgeber: Reichspropagandaleitung der NSDAP im Zentralverlag der NSDAP; Verantwortlich für den Inhalt: Fritz Kaiser, Verlag Franz Eher Nachf., München; V. i. S. d. Presserechts: W. Wächter, Berlin; Druck: keine Angaben; Größe: 84 x 120 cm; Anzahl: 1; Antisemitisches Textplakat, Plakatfarben rot-schwarz-weiß; 2 Textblöcke: 1. Textblock Zitat Marcus Eli Ravage auf rot mit weißen Davidsstern im Hintergrund, 2. Textblock auf schwarz mit roter Schrift; Rückseite: Zwei kleine Aufkleber: Impressum und Werbung "Die Grenzen fallen" von H. Sundermann.
1 Plakat
84 x 120 (Höhe x Breite)
Bilder
Rechteinhaber: Reichspropagandaleitung der NSDAP im Zentralverlag der NSDAP
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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- 4.3 Propagandistische Plakate allgemein (Gliederung)
Namensnennung 3.0 Deutschland