Geburt, Korrespondenz und Tod des Herzogs Wilhelm
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 253 Bü 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 253 Herzog Wilhelm (1761-1830)
Herzog Wilhelm (1761-1830) >> Unterlagen zu Herzog Wilhelm
1761-1860
Enthält:
1. Verzeichnis und Entwurf von Notifikationsschreiben über die am 27. Dezember 1761 zu Stettin erfolgte Geburt des Herzogs Wilhelm von Württemberg
2. Schriften betreffend Beziehungen des Herzogs zur württembergischen Landschaft, namentlich Geschenke der Landschaft 1719-1781
3. Schreiben des Herzogs an seinen früheren Erzieher M. Pfleiderer 1782
4. Schreiben des Herzogs Wilhelm an seinen Bruder, den König Friedrich 1783-1816 (dabei: Schreiben betr. Vermählung und Standesverhältnisse 1800-1801)
5. Briefwechsel des Herzogs Wilhelm mit seinem Vater 1796-1797
6. 2 Schreiben in Geschäftsangelegenheiten an Unbekannten 1806, 1825
7. Forderung des Gottlieb Pahl in Mainz an den Herzog Wilhelm 1806/1807
8. Anzeige es am 10. August 1839 erfolgten Tod des Herzog Wilhelm für Prinz Friedrich, Familientodesfälle 1830/1860
1. Verzeichnis und Entwurf von Notifikationsschreiben über die am 27. Dezember 1761 zu Stettin erfolgte Geburt des Herzogs Wilhelm von Württemberg
2. Schriften betreffend Beziehungen des Herzogs zur württembergischen Landschaft, namentlich Geschenke der Landschaft 1719-1781
3. Schreiben des Herzogs an seinen früheren Erzieher M. Pfleiderer 1782
4. Schreiben des Herzogs Wilhelm an seinen Bruder, den König Friedrich 1783-1816 (dabei: Schreiben betr. Vermählung und Standesverhältnisse 1800-1801)
5. Briefwechsel des Herzogs Wilhelm mit seinem Vater 1796-1797
6. 2 Schreiben in Geschäftsangelegenheiten an Unbekannten 1806, 1825
7. Forderung des Gottlieb Pahl in Mainz an den Herzog Wilhelm 1806/1807
8. Anzeige es am 10. August 1839 erfolgten Tod des Herzog Wilhelm für Prinz Friedrich, Familientodesfälle 1830/1860
Archivale
Pahl, Gottlieb; Mainz
Pfleiderer, M.; Prinzenerzieher
Mainz MZ
Stettin (Szczecin), Woiw. Westpommern [PL]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ