F 3/1, 0585
u.l.: Stempel Ulm mit WappenBleistift u.l.: 380Rückseite: dasselbeStempel StA Ulm
F 3/1 Ulmer Ansichten
Ulmer Ansichten >> Kirchen, Klöster, Kapellen >> Barfüßerkirche und -Kloster (siehe auch Münsterplatz)
19. April 1877
Blick von der Hirschstraße auf die Ruine der Barfüßerkirche.
Perspektivisch unklar: das rechte Gebäudeteil gehört wohl zum ehemaligen Chor der Kirche.
l.: "Mehlwaage" (Giebelhaus).
Hinter der Ruine die Gebäude des ehemaligen Barfüßerklosters, das als Gymnasium genutzt wurde und 1879 dann ebenfalls abgetragen wurde.
Perspektivisch unklar: das rechte Gebäudeteil gehört wohl zum ehemaligen Chor der Kirche.
l.: "Mehlwaage" (Giebelhaus).
Hinter der Ruine die Gebäude des ehemaligen Barfüßerklosters, das als Gymnasium genutzt wurde und 1879 dann ebenfalls abgetragen wurde.
Archivale
Blattgröße (H. x Br. in cm): 29,7 x 47
Herstellungstechnik: Bleistiftzeichnung
Bezeichnung auf dem Original: Bleistift u.M.: Ansicht der Ruine vom ehemaligen Kirchle zu Ulm, den 19. April 1877"
Künstler: Bez. M.u.r.: "K. Bernheimer"
Verweise/Literatur: Schef 10011
UBChr.II, S. 373(seitenverkehrt)
Herstellungstechnik: Bleistiftzeichnung
Bezeichnung auf dem Original: Bleistift u.M.: Ansicht der Ruine vom ehemaligen Kirchle zu Ulm, den 19. April 1877"
Künstler: Bez. M.u.r.: "K. Bernheimer"
Verweise/Literatur: Schef 10011
UBChr.II, S. 373(seitenverkehrt)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:15 MESZ
Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International