Interview mit Pjotr Wassiljewitsch Kudrjaschow (1. Teil)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 30/011 A170074/113
W26
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 30/011 KZ-Gedenkstätteninitiative Leonberg e.V.
KZ-Gedenkstätteninitiative Leonberg e.V. >> Wörner, Birgit >> Tondokumente
12. November 1999
Interview mit Pjotr Wassiljewitsch Kudrjaschow, ehemaliger KZ-Häftlinge in Leonberg, aus Nikolajew/Ukraine in Heimsheim (in russischer Sprache, danach deutsche Übersetzung; 1. Teil) über:
Ankunft im KZ Leonberg. Lageralltag. Arbeit an einer Wasserleitung. Kontakt der Häftlingen untereinander. Kennzeichnung der Häftlingen: Kleidung, Holzschuhen, Rasur. Fluchtversuche. Ernährung. lage des Lagers. Desinfektion. Sanitäre Anlagen. Schlafen in der Baracke.
Interviewer: Ingrid Katz, Eberhard Röhm und Birgit Wörner. Übersetzung: Olga Janzen
Ankunft im KZ Leonberg. Lageralltag. Arbeit an einer Wasserleitung. Kontakt der Häftlingen untereinander. Kennzeichnung der Häftlingen: Kleidung, Holzschuhen, Rasur. Fluchtversuche. Ernährung. lage des Lagers. Desinfektion. Sanitäre Anlagen. Schlafen in der Baracke.
Interviewer: Ingrid Katz, Eberhard Röhm und Birgit Wörner. Übersetzung: Olga Janzen
1'32
Kompaktkassette (Höhe x Breite)
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: KZ-Gedenkstätteninitiative Leonberg e.V.
Kompaktkassette gehört Birgit Wörner, Rohrackerstraße 353, 70329 Stuttgart
Janzen, Olga; Übersetzerin
Katz, Ingrid; Mitglied der KZ-Gedenkstätteninitiative Leonberg e.V.
Kudrjaschow, Pjotr Wassiljewitsch; ukrainischer KZ-Häftling in Leonberg, 1926-2011
Leonberg BB; Konzentrationslager
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ