Rundschreiben und Rundverfügungen der Provinzialverwaltung bezüglich der Landwirtschaft und ihre Beantwortung, Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
StAFF 2-121 BA II 2426
11114, 11115
StAFF 2-121 Rat der Stadt Frankfurt (O) 1945-1952
StAFF 2-121 Rat der Stadt Frankfurt (O) 1945-1952 >> 14. Wirtschaft und Arbeit >> 14.06. Landwirtschaft und Forsten
1945 - 1946
Enthält u.a.:
- Befehl der SMAD Nr. 18 über Pflichtablieferungen
- Befehl der SMAD Nr. 22 über den Gang der Einbringung der Ernte
- Befehl der SMAD Nr. 55 über Sicherstellung der planmäßigen Versorgung mit Lebensmitteln.
- Befehl der SMAD Nr. 18 über Pflichtablieferungen
- Befehl der SMAD Nr. 22 über den Gang der Einbringung der Ernte
- Befehl der SMAD Nr. 55 über Sicherstellung der planmäßigen Versorgung mit Lebensmitteln.
Archivale
Befehl Nr. 55
Dt. Zentralverwaltung
Provinzialverwaltung
Versorgung mit Lebensmitteln
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 10:42 MESZ