Kontroverse Professor Goldhagen/Albert Speer, Bemühungen Speers zur Entkräftung der Behauptung Goldhagens, daß er (Speer) bei der Rede Himmlers über die Endlösung der Judenfrage am 6. Okt. 1943 auf der Gauleitertagung in Posen anwesend gewesen wäre
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BArch N 1340/196
BArch N 1340 Speer, Albert
Speer, Albert >> N 1340 Albert Speer (19.03.1905 - 01.09.1981) >> Verschiedenes >> Kontroverse Speer ./. Professor Erich Goldhagen
(1943) 1971-1976
Enthält u.a. u.a.:
Terminkalender Adolf Hitlers für Okt. 1943 (Fotokopie)
Texte der Zwischenbemerkungen Martin Bormanns zu den Reden auf der Gauleitertagung in Posen am 6. Okt. 1943 (geschrieben nach Tonbandaufnahmen)
Autokarte von Polen M. 1 : 1000000, 1972 (?)
Niederschrift über die Besprechung von Rechtsanwalt Dr. Paul Schlatter bei der Zentralen Stelle der Landesjustizverwaltungen in Ludwigsburg im Dez. 1971
Eidesstattliche Versicherungen von
Flugkapitän Hermann Nein
Dr. Walter Rohland
Willy H. Schlieker, 1973
Terminkalender Adolf Hitlers für Okt. 1943 (Fotokopie)
Texte der Zwischenbemerkungen Martin Bormanns zu den Reden auf der Gauleitertagung in Posen am 6. Okt. 1943 (geschrieben nach Tonbandaufnahmen)
Autokarte von Polen M. 1 : 1000000, 1972 (?)
Niederschrift über die Besprechung von Rechtsanwalt Dr. Paul Schlatter bei der Zentralen Stelle der Landesjustizverwaltungen in Ludwigsburg im Dez. 1971
Eidesstattliche Versicherungen von
Flugkapitän Hermann Nein
Dr. Walter Rohland
Willy H. Schlieker, 1973
Speer, Albert, 1905-1981
Akte
deutsch
Sammlung verschiedener Unterlagen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:53 MESZ