Briefe des Johann Casimir Katz aus Gernsbach an seine Tochter Friederike Katz, später verheiratete Griesbach, in Karlsruhe, wohnhaft bei ihrer Tante Frau Rätin Wielandt
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7/Nl Griesbach / 716-730
7/Nl Griesbach Nachlass Wilhelm Christian Griesbach
Nachlass Wilhelm Christian Griesbach >> D. Korrespondenz (nach dem Absender geordnet) >> D.II. Familie Katz >> D.II.1. Johann Casimir Katz (Vater von Friederike Griesbach)
1788 - 1800
Beschreibung / Enthält:
1788 Jan. 3 = 716
1796 Mai 3 = 717 (mit Angaben zu den Gründen für
Friederikes Aufenthalt in Karlsruhe:
"...daß Du Unterricht im Zeichnen,
Clavier und Tanzen hast...")
1796 Mai 11 = 718
1796 Juli 3 = 719 (mit Angaben zu einem Aufenthalt
Friederikes in Wildbad)
1796 Juli 11 = 720 (desgl.)
1797 Okt. 1 = 721
1797 Nov. 6 = 722 (mit bedauerlichen Bemerkungen
zum Nichterlernen der französischen
Sprache und Anweisungen zum
"guten Benehmen" sowie einer Kurz-
mitteilung der Mutter)
1797 Nov. 9 = 723
1797 Nov. 15 = 724 (mit Bemerkungen zum Besuch
abendlicher "Vergnügungen" in
Karlsruhe und zum "guten Benehmen
eines Frauenzimmers)
1797 Nov. 18 = 725
1797 Nov 24 = 726
1797 Nov. 26 = 727
1798 Jan. 5 = 728
1798 Jan. 10 = 729
1800 Jan. 26 = 730 (mit Angaben zur Rückkehr Friederi-
kes nach Gernsbach)
1788 Jan. 3 = 716
1796 Mai 3 = 717 (mit Angaben zu den Gründen für
Friederikes Aufenthalt in Karlsruhe:
"...daß Du Unterricht im Zeichnen,
Clavier und Tanzen hast...")
1796 Mai 11 = 718
1796 Juli 3 = 719 (mit Angaben zu einem Aufenthalt
Friederikes in Wildbad)
1796 Juli 11 = 720 (desgl.)
1797 Okt. 1 = 721
1797 Nov. 6 = 722 (mit bedauerlichen Bemerkungen
zum Nichterlernen der französischen
Sprache und Anweisungen zum
"guten Benehmen" sowie einer Kurz-
mitteilung der Mutter)
1797 Nov. 9 = 723
1797 Nov. 15 = 724 (mit Bemerkungen zum Besuch
abendlicher "Vergnügungen" in
Karlsruhe und zum "guten Benehmen
eines Frauenzimmers)
1797 Nov. 18 = 725
1797 Nov 24 = 726
1797 Nov. 26 = 727
1798 Jan. 5 = 728
1798 Jan. 10 = 729
1800 Jan. 26 = 730 (mit Angaben zur Rückkehr Friederi-
kes nach Gernsbach)
15 Schr.
Bild
Katz, Friederike - Aufenthalt in Bad Wildbad
Katz, Friederike
Katz, Johann Casimir - Korrespondenz mit Friederike Katz
Katz, Johann Casimir - Ratschläge an Friederike Katz bzgl. Bildung und gutem Benehmen
Wielandt, Rätin
Bad Wildbad - Aufenthalt von Friederike Katz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Alle Rechte vorbehalten. Es gelten die Bestimmungen der Archivsatzung und des Gebührenverzeichnisses der Stadt Karlsruhe. Der Nutzer stellt das Stadtarchiv Karlsruhe von Haftung bei der Verletzung von Rechten Dritter frei.
19.02.2026, 15:17 MEZ