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. 1681: April 1681
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Enthält u.a.: Tod des Assessors de Bruyn in Speyer
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Kaplan zu Diez ./. Brüder Scholl: Beleidigung
Enthält u.a.: Mietung eines Hauses durch die Fürsten von Nassau-Diez in Frankfurt am Main
Enthält u.a.: Nassau-Diez ./. Nassau-Ottweiler: Besitzrechte an Löhnberg und Kirberg
Enthält u.a.: Finanzierung von Hexenprozessen in der Herrschaft Beilstein
Enthält u.a.: Desertion des Johannes Vetter aus Dreisbach
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um ein solms-laubachischen Freilehen
Enthält u.a.: Überführung von Marmor nach Diez
Enthält u.a.: Nassau-Diez ./. Hessen-Kassel: Titulatur des Fürstentums Nassau-Diez
Enthält u.a.: Haltung eines Oberamtstags im Vierherrischen
Enthält u.a.: Anfertigung von Gläsern für den Kanzleidirektor zu Diez
Enthält u.a.: Regelung der Bierbrauerei in Siegen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Imanuel Martin Milagius, Rabenschlag, Johann Weitzel, Christian Fickardt, Nipho, Johannes a Lent, Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez, C. von Bentheim, Georg de Gruter, Adam Schmidt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.