Norddeutsche (Niedersächsische Homogenholz-GmbH, Hannover, Bd. 8
Vollständigen Titel anzeigen
NW 0091, 66
NW 0091 NRW Finanzministerium, Abteilung III: Vermögens- und Schuldenverwaltung
NRW Finanzministerium, Abteilung III: Vermögens- und Schuldenverwaltung >> 2. Unterlagen für die Erfassung von Vermögenswerten des Reiches und des preußischen Staates >> 2.2. Beteiligung des Reiches, früheren Preußischen Staates und des Landes Nordrhein-Westfalen an Unternehmen des privaten Rechts
1951
Enthaeltvermerke: enthält u.a.: Niederschriften über Sitzungen des Arbeitsausschusses (1951); Bericht der Geschäftsleitung über Produktion, Absatz und Finanzen (1951); Vorschlag zur Regelung der Vertriebsorganisation (1951); Geschäftsordnung für Arbeitsausschuß und Betriebsordnung; Verwaltungsrat: Erläuterungen zum Ist- und Sollfinanzstatuts des Werkes Triangel (1951), Abfindung für Dr. v. Winterfeld (1951); Protokolle über Arbeitsausschusssitzungen (1951), Monatsberichte über Produktions- und Vertriebsergebnisse (Februar-Mai 1951); Sonderbericht der Deutschen Revisions- und Treuhand AG über die Geschäftsführung (1951)
Finanzministerium
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:41 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 4. Oberste und obere Landesbehörden NRW (Tektonik)
- 4.2. Oberste Landesbehörden (Tektonik)
- 4.2.2. Finanzministerium (Tektonik)
- 4.2.2.3. Beteiligungen (Tektonik)
- FM Beteiligungen des Reichs und der Länder, Konzernentflechtung NW 0091 (Bestand)
- 2. Unterlagen für die Erfassung von Vermögenswerten des Reiches und des preußischen Staates (Gliederung)
- 2.2. Beteiligung des Reiches, früheren Preußischen Staates und des Landes Nordrhein-Westfalen an Unternehmen des privaten Rechts (Gliederung)