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. 1715: März 1715 (1.3.-16.3.)
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Enthält u.a.: Auszug aus der Kellnereirechnung zu Löhnberg
Enthält u.a.: Darlehen des Preidgers Allstein in Frankfurt am Main zum Bau des Badehauses in Ems
Enthält u.a.: Eheschließung des Landgrafen Friedrich von Hessen-Kassel mit Prinzessin Ulrika Eleonore von Schweden
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen des Fürsten Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen mit Einwohnern der Stadt Siegen (? 'Lindwurmsburg')
Enthält u.a.: Vormundschaftliche Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Bauarbeiten am Bad zu Ems
Enthält u.a.: Verhandlungen in einer nassau-siegenschen 'Lehenssache'
Enthält u.a.: Kündigung der Kaution des Hüttenverwalters in Löhnberg, Johann Heinrich Höbel (Häbel)
Enthält u.a.: Empfehlung des Jägerburschen Johann Heinrich Mosis durch Fürst Wilhelm von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Kündigung der Besoldung des H. von Bilderbeck in Köln durch die vormundschaftliche Regierung in Nasau-Diez
Enthält u.a.: Veröffentlichung der Bettelordnung zu Ems
Enthält u.a.: Erhebung des Schutzgeldes von dem Juden Isaak Simon in Ems
Enthält u.a.: Verzeichnis der bei Diez gelegenen und verpachteten herrschaftlichen Güter
Enthält u.a.: Inhaftierung des Registrators Seip wegen Schulden und Eingriffe in die Depositenkasse
Darin auch: Pläne des 1. und 2. Stockwerks eines Flügels des Schlosses zu Diez (?) mit der Wohnung des d'Orgemont (mit Benennung der Räumlichkeiten) zur Einrichtung eines Archivs
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürst Wilhelm von Nassau-Dillenburg, von Diest, Grüter, Maul, Weigand Best von Rehe, C. Rüdiger, Landgraf Friedrich von Hessen-Kassel, Fürst Christian von Nassau-Dillenburg, Lich, Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen, Schirmer, Rühle, Eberstein, Landgraf Karl von Hessen-Kassel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.