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Briefe von Christian und Christiane Roller von Freunden, Kollegen und ehemaligen Patienten
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/9 Nachlass Dr. Theodor Roller, Gymnasialprofessor (* 1886)
Nachlass Dr. Theodor Roller, Gymnasialprofessor (* 1886) >> 3. Generation: Christian Roller, Robert Roller, Wilhelm Dubbers
o. D., 1821 - 1826, 1839 - 1877
Enthält u. a.: Briefe von Pfarrer Ernst Friedrich Fink und seiner Frau Rickchen, o. D., 1842 - 1849 (mit einem Bericht aus Illenau von einer Volksversammlung am 10.September 1848, bei der Richler, Fehrenbach, Wiesner, Kuenzer, Rösler, Brentano, Florian Mörles als Redner auftraten - im Briefkopf Ansicht von Illenau),
dem Philosophen Christian Friedrich Michaelis, 1821, dem Kriminalisten Karl Joseph Anton Mittermaier, 1839 - 1840, dem Buchhändler Karl Geibel, 1840, Thekla Ulimann, der zweiten Frau des evangelischen Theologen Carl Ulimann, 1841, 1859, dem späteren Direktor der Heil- und Pflegeanstalt Illenau Karl Hergt, 1845, 1857, 1872,
dem Mediziner Carl Friedrich Flemming, 1849 - 1857, 1871 (mit einem Memorials bezüglich der Situation der Redaktion der Zeitschrift für Psychiatrie im Allgemeinen und des Unterzeichneten als Mitredakteur insbesondere, 1857), dem Psychiater Aloys (Bernhard) von Gudden, 1850 - 1859, dem Irrenarzt Karl Wigand Maximilian Jacobi, 1851, dem evangelischen Theologen Friedrich August Eduard Ehrenfeuchter, 1852, dem Staatsrechtler und Germanisten Heinrich Zöpfl, 1852, dem badischen Minister der Justiz und des Innern Friedrich Freiherr von Wechmar, 1853 - 1855, dem Münchner Professor der allgemeinen Naturgeschichte Gotthilf Heinrich von Schubert, 1853,
dem badischen Politiker Wilhelm Freiherr von Meysenbug, 1854, dem Verwaltungsjuristen Georg Hoppenstedt, 1855, dem Arzt Adolf Kußmaul, 1857 - 1874, Gymnasialdirektor Christian Friedrich Gockel, 1861, dem evangelischen Theologen Johann Hinrich Wichern, 1865, dem reformierten Theologen und Kirchenhistoriker Karl Bernhard Hundeshagen, 1865, dem Mathematiker Ludwig Öttinger, 1867, dem Arzt Felix Picot, 1871, dem Politiker Julius Jolly, 1872 - 1873, dem Irrenarzt Heinrich Schüle, 1873, dem Schriftsteller Heinrich Hoffmann, 1874 - 1877, Ministerialdirektor Moritz Frey, 1873, dem Landgerichtspräsidenten und Politiker Friedrich Kiefer, 1877
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.