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. 1618: September 1618
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Enthält u.a.: Anspruch der Witwe des Dietrich Rosenbaum, Gertraut Beyer, in Koblenz auf Gelder der Grafschaft Wied
Enthält u.a.: Vergabe von Stipendien an der Hohen Schule zu Herborn
Enthält u.a.: Bezahlung von Modellen des Dundt de Solenne (?) in Arnheim
Enthält u.a.: Bauarbeiten an der Kirche zu Diez
Enthält u.a.: Übernahme der Schulden des Grafen Ernst Kasimir von Nassau-Diez durch die friesischen Stände
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Hauses Nassau-Katzenelnbogen in den Niederlanden
Enthält u.a.: Inhaftierung des Filibert Vernatt in Neapel
Enthält u.a.: Instandsetzung des Schlosses zu Stein
Enthält u.a.: Tod des Grafen Friedrich Magnus von Erbach
Enthält u.a.: Schulden des Grafen Ernst Kasimir von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Verhandlungen um goldene Tapisserien
Enthält u.a.: Erstellung eines Verzichtsvertrags in Siegen
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Jan Sluysken in Den Haag
Enthält u.a.: Krankheit des Berthold Schorey
Enthält u.a.: Inhaftierung des Sekretärs der Stadt Ledenberg in Den Haag
Enthält u.a.: Haltung einer Generalsynode durch die Generalstaaten
Enthält u.a.: Haltung eines Grafentags
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Gertraud Beyer, Georg Pasor, Dundt de Solenne, Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez, Hermann Wertenberg, Georg Neuendorff, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Filibert Vernatt, Godefroy Hache, Gräfin Sophie Hedwig von Nassau-Diez, Jan Sluysken, Junius, Graf Wolfgang Ernst von Isenburg-Büdingen, Eberhard Zehmer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.