Landeswettbewerb Baden-Württemberg: "Bürger-Deine Gemeinde. Alle bauen mit" 1973
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/003 D731015/105
6026920
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/003 Chronik der Woche Baden-Württemberg SDR 1971-1974
Chronik der Woche Baden-Württemberg SDR 1971-1974 >> 1973 >> August
11.08.1973
(O-Ton) Hansjörg Rist, Oberregierungsbaurat im Innenministerium Baden-Württemberg: Die Bemühungen des Bürgers sollten sich bereits in Planung oder Ausführung im gemeindlichen Bereich niedergeschlagen haben, während der Dauer des Wettbewerbs keine konkrete Mitwirkung mehr möglich / Die "bürgerschaftliche Initiative": Beteiligung bereits vor offiziellem Bebauungsplanentwurf, um Möglichkeit zu Anregungen zu bieten, Initiativen, Vereine zu Errichtung und Betrieb von Gemeinbedarfseinrichtungen / Aktionen zu Planungsfragen auf Gemeindeebene / Kriterien des Wettbewerbs: Städtebauliche Planung und Verwirklichung, Anlagen und Einrichtungen für Gemeinbedarf und Umweltschutz, Maßnahmen der Gestaltung im Einzelnen, bürgerschaftliche Mitarbeit und Initiative, besondere Gemeinschaftsleistungen mit eventueller Zusatzprämiierung / Landessieger können zu Bundeswettbewerb angemeldet werden / Die Prämiierung ist nicht finanziell, sondern ideell / (5'48)
Musik / (2'50)
Musik / (2'50)
0:09:00; 0'09
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Chronik Baden-Württemberg
Kaspar, Siegfried
Rist, Hansjörg; Ministerialbeamter, ca. 20. Jh.
Baden-Württemberg
Kommunalpolitik
Städtebau
Umweltschutz
Wettbewerb: Bürger-Deine Gemeinde. Alle bauen mit
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ