Gedächtnispredigten von Geistlichen aus der Grafschaft Gleichen anlässlich des Todes des Vaters Karl-Ludwig
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 137 Bü 22
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 137 Nachlass Fürst Ernst I. (*1794, +1860)
Nachlass Fürst Ernst I. (*1794, +1860) >> 3. Angelegenheiten der Familie des Fürsten Ernst >> 3.1 Eltern
1825
Enthält: Ernst Carl Christian Bach, Pastor in Ohrdruf; Friedrich Ernst August Karst, Pfarrer in Wechmar; Friedrich Augustin Philipp Gutbier, Superintendent in Ohrdruf; Johann Christian Fröbing(?), Pfarrer in Emleben; Johann Christoph Ph. Gutbier, Pfarrer in Pferdingsleben; Jeremias Friedrich Carl Christoph Karst, Pfarrer zu Werningshausen; Johann Gottfried Möller, Pfarrer zu Petrirode und Schwabhausen
1 Fasz.
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Bach; Ernst Carl Christian, PastorKarst; Friedrich Ernst August, Pastor
Gutbier; Friedrich Augustin Philipp, SuperintendentFröbing, Johann Christian, Pfarrer
Gutbier; Johann Christoph Ph., PfarrerKarst; Jeremias Friedrich Carl Christoph, Pfarrer
Hohenlohe-Langenburg; Karl Ludwig, Fürst zu
Möller; Johann Gottfried, Pfarrer
Emleben
Gleichen (Grafschaft)
Ohrdruf
Pferdingsleben
Schwabhausen
Wechmar
Wermingshausen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:22 MEZ
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