Strickergasse 7
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SSAA, HA 1140
HA Hausakten
Hausakten
1839 - 1842, 1875 - 1885, 1920 - 1951
Darin:
Briefkopf "Klosterstübl, Wein- und Speiserestaurant, Besitzer: Ludwig Schmitt, Aschaffenburg a. M.", 1926
Wiederverwendeter Vordruck "Bauwirtschaftliche Freigabe" (rote Druckfarbe)
Enthält u.a.:
- Einspruch gegen die Baumaßnahmen im "V. Frank'schen Hofe", 1876
- Entwurf für ein Transparent-Armschild "Klosterstübl - Reichelsbräu" (1:10), 1926
- Terminbestimmung einer Versteigerung des Anwesens des Weinwirtes Ludwig Schmitt, 1932
- Antrag von Johanna Vettel auf Aufhebung der Bausperre bzw. auf Genehmigung des Wiederaufbaus, 1947 mit Fragebogen zu Familienverhältnissen und NSDAP-Mitgliedschaft (Bauantrag 1951 zurückgezogen)
- Entwurf einer Neon-Reklame-Beleuchtung für das Restaurant Klosterstübchen, 1938
Briefkopf "Klosterstübl, Wein- und Speiserestaurant, Besitzer: Ludwig Schmitt, Aschaffenburg a. M.", 1926
Wiederverwendeter Vordruck "Bauwirtschaftliche Freigabe" (rote Druckfarbe)
Enthält u.a.:
- Einspruch gegen die Baumaßnahmen im "V. Frank'schen Hofe", 1876
- Entwurf für ein Transparent-Armschild "Klosterstübl - Reichelsbräu" (1:10), 1926
- Terminbestimmung einer Versteigerung des Anwesens des Weinwirtes Ludwig Schmitt, 1932
- Antrag von Johanna Vettel auf Aufhebung der Bausperre bzw. auf Genehmigung des Wiederaufbaus, 1947 mit Fragebogen zu Familienverhältnissen und NSDAP-Mitgliedschaft (Bauantrag 1951 zurückgezogen)
- Entwurf einer Neon-Reklame-Beleuchtung für das Restaurant Klosterstübchen, 1938
Archivale
Entnommen zu PM 158:
- Blatt 1: Entwurf mit Ansicht zur Fassadenänderung am Hause der Witwe des Handelsmanns Kolb, [1839]
- Blatt 2: Situationsplan [1841]
- Blatt 3: Aufstockung des Wohnhauses für Handelsmann Zang, [1842]
- Blatt 4: Ansicht einer neuen Einfahrt für Valtin Frank, 1875
- Blatt 5: Errichtung einer Werkstätte für Toilettenseifen und Parfumerien für Z.V. Frank (1:100) mit Situationsplan (1:1000), 1876 - RESTAURIERUNGSBEDARF
- Blatt 6: Einrichtung von 2 Schaufenstern für Kaufmann Frank [1882]
- Blatt 7: Grundrisse und Schnitt zum Umbau des Wohn- und Geschäftshauses von I.V. Frank, 1885
- Blatt 8: Grundriss und Schnitte (1:50) sowie Lageplan (1:1000) für die Errichtung einer Holzlege und eines Trockenspeichers für Margarete Neuner, 1920
- Blatt 9: Schnitt, Grundriss, Ansicht für den Anbau einer Spülküche (1:100) sowie Situationsplan (1:1000), 1921
- Blatt 10: Grundriss, Ansichten, Schnitt (1:100) sowie Lageplan (1:1000) des Rückgebäudes auf dem Anwesen Ludwig Schmitt, 1925
- Blatt 11: Statische Berechnungen von Bauunternehmer Alois Scheuermann, 1925
- Blatt 12: Grundrisse, Schnitt, Ansicht (1:100) und Lageplan (1:1000) zu einem Abortanbau, 1927
- Blatt 13: Entwässerungsplan (1:200 und Lageplan (1:1000), 1935
- Blatt 14: Ansicht, Grundriss, Schnitt (1:100) und Lageplan (1:1000) zum Notstandseinbau einer Fahrradreparaturwerkstätte für Willi Molls, 1949
- Blatt 15: vgl. Blatt 14!
- Blatt 16: Grundrisse (1:100) und Lageplan (1:1000) zum Wiederaufbau des Gasthofs Klosterstübchen, 1946
- Blatt 17: Ansichten und Schnitte (1:100) zum Wiederaufbau des Gasthofs Klosterstübchen, 1946
- Blatt 1: Entwurf mit Ansicht zur Fassadenänderung am Hause der Witwe des Handelsmanns Kolb, [1839]
- Blatt 2: Situationsplan [1841]
- Blatt 3: Aufstockung des Wohnhauses für Handelsmann Zang, [1842]
- Blatt 4: Ansicht einer neuen Einfahrt für Valtin Frank, 1875
- Blatt 5: Errichtung einer Werkstätte für Toilettenseifen und Parfumerien für Z.V. Frank (1:100) mit Situationsplan (1:1000), 1876 - RESTAURIERUNGSBEDARF
- Blatt 6: Einrichtung von 2 Schaufenstern für Kaufmann Frank [1882]
- Blatt 7: Grundrisse und Schnitt zum Umbau des Wohn- und Geschäftshauses von I.V. Frank, 1885
- Blatt 8: Grundriss und Schnitte (1:50) sowie Lageplan (1:1000) für die Errichtung einer Holzlege und eines Trockenspeichers für Margarete Neuner, 1920
- Blatt 9: Schnitt, Grundriss, Ansicht für den Anbau einer Spülküche (1:100) sowie Situationsplan (1:1000), 1921
- Blatt 10: Grundriss, Ansichten, Schnitt (1:100) sowie Lageplan (1:1000) des Rückgebäudes auf dem Anwesen Ludwig Schmitt, 1925
- Blatt 11: Statische Berechnungen von Bauunternehmer Alois Scheuermann, 1925
- Blatt 12: Grundrisse, Schnitt, Ansicht (1:100) und Lageplan (1:1000) zu einem Abortanbau, 1927
- Blatt 13: Entwässerungsplan (1:200 und Lageplan (1:1000), 1935
- Blatt 14: Ansicht, Grundriss, Schnitt (1:100) und Lageplan (1:1000) zum Notstandseinbau einer Fahrradreparaturwerkstätte für Willi Molls, 1949
- Blatt 15: vgl. Blatt 14!
- Blatt 16: Grundrisse (1:100) und Lageplan (1:1000) zum Wiederaufbau des Gasthofs Klosterstübchen, 1946
- Blatt 17: Ansichten und Schnitte (1:100) zum Wiederaufbau des Gasthofs Klosterstübchen, 1946
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:33 MEZ