Johann Graf zu Nassau, Vianden und Diez, Herr zu Breda, belehnt Ludwig von Hohenfels (Hoen-), + Ludwigs Sohn, mit den Lehen von den Grafen von Nassau, dem Lehngut und den Patronaten (Kirchengiften), geistlichem und weltlichem Gut, das + Peter von Hohenfels (Hoen-) von Kriech und Crafft von Buchenau (-auwe) gekauft hat, mit dem Hof zu Eckelshausen, mit den Leuten, mit denen Henne Romp seine Frau + Jutte von Hohenfels bewittumt hatte, mit allen Zehnten und Gütern zu seinem Teil, welche die von Hohenfels gemeinschaftlich von dem Aussteller zu Lehen tragen.
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Johann Graf zu Nassau, Vianden und Diez, Herr zu Breda, belehnt Ludwig von Hohenfels (Hoen-), + Ludwigs Sohn, mit den Lehen von den Grafen von Nassau, dem Lehngut und den Patronaten (Kirchengiften), geistlichem und weltlichem Gut, das + Peter von Hohenfels (Hoen-) von Kriech und Crafft von Buchenau (-auwe) gekauft hat, mit dem Hof zu Eckelshausen, mit den Leuten, mit denen Henne Romp seine Frau + Jutte von Hohenfels bewittumt hatte, mit allen Zehnten und Gütern zu seinem Teil, welche die von Hohenfels gemeinschaftlich von dem Aussteller zu Lehen tragen.
170 I, U 1489 a
170 I Nassau-Oranien: Urkunden
Nassau-Oranien: Urkunden >> 15. Jahrhundert >> 1451-1475 >> 1460
1460 September 10
Ausfertigung, Pergament, Siegelrest am Pressel
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: am xten tag van September 1460
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Abschrift um 1570 Abt. 171 Nr. Z 978 f. 50-52; Abschrift 18. Jh. Abt. 170 II
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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17.06.2025, 14:06 MESZ