1607, Band 3
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170 II, 1607 f
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 17. Jahrhundert >> 1 1600-1625
1607
Enthält: Übertragung des Anteils des Grafen Johann VII. von Nassau-Siegen an Silbergeschirr und Vieh an Graf Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg gegen eine Pension
Enthält: Geldgeschäfte des Grafen Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg
Enthält: Bestallung von Korrespondenzräten der Wetterauer Grafen
Enthält: Vertrag zwischen Nassau-Saarbrücken und Nassau-Katzenelnbogen über die gemeinschaftlichen Ämter Löhnberg, Nassau, Altweilnau und das Vierherrische
Enthält: Regelung des Wohnrechts im Schloss Dillenburg (Baumaßnahmen an den Häusern Beilstein und Driedorf)
Enthält: Wittumsverschreibung und Regelung des Leibgedings der Gräfin Sophie Hedwig von Nassau-Diez
Enthält: Regelung des Lehensbesitzes des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält: Verkauf der Mahlmühle zu Eufingen durch Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez an Wilhelm Jäger
Enthält: Darlehen des Wilhelm Manger, Rentmeister in Dillenburg, für Vältin Schmidt in Herbornseelbach
Enthält: Regelung der Vormundschaft über die Kinder des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen den Gemeinden Willingen, Möhrendorf, Waigandshain und Waldaubach über Weiderechte
Enthält: Eröffnung des Testaments des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält: Verkauf von Gütern der Maria Seher in Zeuzheim an Jakob Raugreff zu Oberzeuzheim
Enthält: Versorgung der Gräfin Johannette von Nassau-Dillenburg auf dem Schloss zu Dillenburg durch Graf Georg von Nassau-Beilstein
Enthält: Belehnung des Christoph Müller aus Allendorf mit dem Zehnten zu Ockershausen durch Graf Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg
Enthält: Vollmacht für Johann von Siegen zum Empfang des Rennenbergischen Lehens bei Linz im Namen des Max von Mühlenbach gen. Briel
Enthält: Darlehen des Johann Gottfried vom Stein, Amtmann zu Weilburg, für Graf Georg von Nassau-Beilstein auf die Kellerei Löhnberg
Enthält: Belehnung der Söhne des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg durch das Kurfürstentum Pfalz
Enthält: Vollmacht für Graf Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg zum Lehensempfängnis im Namen seiner Brüder
Enthält: Vollmacht des Dietrich Greiffenclau von Vollrads für Tobias Wahn in Eltville zum Empfang der nassauischen Lehen
Enthält: Belehnung des Philipp Wilhelm Frei von Dehrn mit dem halben Hof zu Offheim durch Graf Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg
Enthält: Belehnung des Alexander Döring durch Graf Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg mit Zehnten in Buchenau, Frohnhausen, Diedenhausen, Nesselborn und Schlierbach
Enthält: Geldgeschäfte des Grafen Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg
Enthält: Bestallung von Korrespondenzräten der Wetterauer Grafen
Enthält: Vertrag zwischen Nassau-Saarbrücken und Nassau-Katzenelnbogen über die gemeinschaftlichen Ämter Löhnberg, Nassau, Altweilnau und das Vierherrische
Enthält: Regelung des Wohnrechts im Schloss Dillenburg (Baumaßnahmen an den Häusern Beilstein und Driedorf)
Enthält: Wittumsverschreibung und Regelung des Leibgedings der Gräfin Sophie Hedwig von Nassau-Diez
Enthält: Regelung des Lehensbesitzes des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält: Verkauf der Mahlmühle zu Eufingen durch Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez an Wilhelm Jäger
Enthält: Darlehen des Wilhelm Manger, Rentmeister in Dillenburg, für Vältin Schmidt in Herbornseelbach
Enthält: Regelung der Vormundschaft über die Kinder des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen den Gemeinden Willingen, Möhrendorf, Waigandshain und Waldaubach über Weiderechte
Enthält: Eröffnung des Testaments des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält: Verkauf von Gütern der Maria Seher in Zeuzheim an Jakob Raugreff zu Oberzeuzheim
Enthält: Versorgung der Gräfin Johannette von Nassau-Dillenburg auf dem Schloss zu Dillenburg durch Graf Georg von Nassau-Beilstein
Enthält: Belehnung des Christoph Müller aus Allendorf mit dem Zehnten zu Ockershausen durch Graf Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg
Enthält: Vollmacht für Johann von Siegen zum Empfang des Rennenbergischen Lehens bei Linz im Namen des Max von Mühlenbach gen. Briel
Enthält: Darlehen des Johann Gottfried vom Stein, Amtmann zu Weilburg, für Graf Georg von Nassau-Beilstein auf die Kellerei Löhnberg
Enthält: Belehnung der Söhne des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg durch das Kurfürstentum Pfalz
Enthält: Vollmacht für Graf Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg zum Lehensempfängnis im Namen seiner Brüder
Enthält: Vollmacht des Dietrich Greiffenclau von Vollrads für Tobias Wahn in Eltville zum Empfang der nassauischen Lehen
Enthält: Belehnung des Philipp Wilhelm Frei von Dehrn mit dem halben Hof zu Offheim durch Graf Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg
Enthält: Belehnung des Alexander Döring durch Graf Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg mit Zehnten in Buchenau, Frohnhausen, Diedenhausen, Nesselborn und Schlierbach
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ