Abteilung Internationale Verbindungen: Bd. 2
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BArch DY 34/19120
25/239/5847
BArch DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes
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1959-1960
Enthält u.a.:
Delegationsreise zum 15. Jahreskongress und dem 10. Gründungstag des japanischen Gewerkschaftsbundes SOHYO; Internationale Beileidsbekundungen zum Grubenunglück in Zwickau; Solidaritätsspende für Algerien; Mai-Delegationen aus dem Ausland; Einladung führender Gewerkschaftsfunktionäre aus dem Ausland zum Erholungsurlaub 1960; Kaderausbildung für Nigeria; Verbindungen zu Japan; Solidaritätstelegramm des Allgemeinen Belgischen Gewerkschaftsbundes; Urlauber aus Dänemark, Belgien und Luxemburg; Kosten und Abrechnung internationaler Delegationen; Studiendelegation mit westdeutschen Kollegen nach CSR und Volkspolen; Internationaler Austausch von Kultur-Ensembles; Jahresdelegationsplan; Internationaler Delegationsaustausch 1960; Festlegung der Delegationsleiter; Solidaritätserklärung mit Kämpfern in der Republik Kongo; Wahlen in Belgisch-Kongo; Zusammenarbeit mit der „Confederazione Generale Italiana del Lavoro“ (CGIL); 44. Tagung der Internationalen Arbeitsorganisation in Genf; Verschwinden eines Italieners; Verbindungen mit dem Österreichischen Gewerkschaftsbund (ÖGB) und dem Allgemeinen Französischen Gewerkschaftsbund (CGT); Ferienaufenthalt französischer Kinder in der DDR; Gemeinsame Erklärung des FDGB und des CGT zum 10-jährigen Bestehen des "Kampfabkommens gegen die Wiederbewaffnung des deutschen Militarismus"; Jugendkonferenz des CGT mit jungen westdeutschen Gewerkschaftern; Konzeption „Missbrauch der Jugend in Westdeutschland in Vorbereitung eines neuen Krieges"; Solidarität mit Opfern der Unwetterkatastrophe bei Fréjus/Süd-Frankreich; Bericht über Reise des DGB-Vorsitzenden nach Afrika; Erscheinungen der Rassendiskriminierung in Leipzig; Verbindungen mit Afrika; Patenschaft der Gewerkschaft Unterricht und Erziehung über ein Kinderheim des Allgemeinen Algerischen Gewerkschaftsbundes in Khemisset; Maßnahmeplan und Politische Richtlinie für die Arbeit des FDGB mit den Gewerkschaften Afrikas
Delegationsreise zum 15. Jahreskongress und dem 10. Gründungstag des japanischen Gewerkschaftsbundes SOHYO; Internationale Beileidsbekundungen zum Grubenunglück in Zwickau; Solidaritätsspende für Algerien; Mai-Delegationen aus dem Ausland; Einladung führender Gewerkschaftsfunktionäre aus dem Ausland zum Erholungsurlaub 1960; Kaderausbildung für Nigeria; Verbindungen zu Japan; Solidaritätstelegramm des Allgemeinen Belgischen Gewerkschaftsbundes; Urlauber aus Dänemark, Belgien und Luxemburg; Kosten und Abrechnung internationaler Delegationen; Studiendelegation mit westdeutschen Kollegen nach CSR und Volkspolen; Internationaler Austausch von Kultur-Ensembles; Jahresdelegationsplan; Internationaler Delegationsaustausch 1960; Festlegung der Delegationsleiter; Solidaritätserklärung mit Kämpfern in der Republik Kongo; Wahlen in Belgisch-Kongo; Zusammenarbeit mit der „Confederazione Generale Italiana del Lavoro“ (CGIL); 44. Tagung der Internationalen Arbeitsorganisation in Genf; Verschwinden eines Italieners; Verbindungen mit dem Österreichischen Gewerkschaftsbund (ÖGB) und dem Allgemeinen Französischen Gewerkschaftsbund (CGT); Ferienaufenthalt französischer Kinder in der DDR; Gemeinsame Erklärung des FDGB und des CGT zum 10-jährigen Bestehen des "Kampfabkommens gegen die Wiederbewaffnung des deutschen Militarismus"; Jugendkonferenz des CGT mit jungen westdeutschen Gewerkschaftern; Konzeption „Missbrauch der Jugend in Westdeutschland in Vorbereitung eines neuen Krieges"; Solidarität mit Opfern der Unwetterkatastrophe bei Fréjus/Süd-Frankreich; Bericht über Reise des DGB-Vorsitzenden nach Afrika; Erscheinungen der Rassendiskriminierung in Leipzig; Verbindungen mit Afrika; Patenschaft der Gewerkschaft Unterricht und Erziehung über ein Kinderheim des Allgemeinen Algerischen Gewerkschaftsbundes in Khemisset; Maßnahmeplan und Politische Richtlinie für die Arbeit des FDGB mit den Gewerkschaften Afrikas
Freier Deutscher Gewerkschaftsbund - Bundesvorstand (FDGB), 1945-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:31 MESZ
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