Korrespondenz, vorwiegend mit Verlagen, Redaktionen. M - Z
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1024 Ingrid Kreuzer (Angelika Jakob bei fiktionalen Texten), 1024/151
1024 Ingrid Kreuzer (Angelika Jakob bei fiktionalen Texten) Ingrid Kreuzer (Angelika Jakob bei fiktionalen Texten)
Ingrid Kreuzer (Angelika Jakob bei fiktionalen Texten) >> 02. Korrespondenzen
1982 - 1988
Enthält: u.a. M - Schriftwechsel mit März Verlag, Jörg Schröder, Herbstein (Abdruck eines Gedichtes im Jubiläumsband "März Mammut"; Erzählungen "Flieg, Schwesterlein, flieg"), 1982-1984; - Schriftwechsel mit Prof. Dr. Hans Mayer, Tübingen (u.a. "Flieg, Schwesterlein, flieg"), 1982-1984; - Brief von Dr. Klaus Modick, Hamburg (Mitarbeit an Anthologie "Traumtanz", vgl. l. Num. 65), 1985; N - Schriftwechsel mit dem Buchhändler Wendelin Niedlich, Stuttgart (Lesung), 1983; P - Schriftwechsel mit Heinrich Peuckmann, Kamen (u.a. zu einem Schreibprojekt zur westfälischen Literaturgeschichte), 1988; - Schriftwechsel mit dem Piper Verlag, München (Abdruck einer Erzählung in der Verlagszeitschrift "Litfass", vgl. l. Num. 45; Veröffentlichung der Erzählungen "Flieg, Schwesterlein, flieg"; Vorschlag für eine Einladung nach Klagenfurt, Ingeborg-Bachmann-Preis), 1982-1984; R - Schriftwechsel mit Marcel Reich-Ranicki, Frankfurt/Main (u.a. zu "Amie"), 1982-1985; - Schreiben des Rowohlt Verlages, Dr. Angela Praesent, Reinbek (Verlagsempfehlungen für "Flieg, Schwesterlein, flieg"), 1983; - Schriftwechsel mit der Schriftstellerin und Malerin Hilde Rubinstein, Berlin (u.a. zu "Amie"), 1984; S - Schriftwechsel mit dem Süddeutschen Rundfunk Stuttgart, Dr. Ekkehart Rudolph (u.a. Lesung von "Martas Heimholung"), 1982-1985; - Schreiben an die Redaktion der "Stuttgarter Zeitung", Dr. Ruprecht Skasa-Weiss (Abdruck von Reiseessays), 1982-1983; - Schriftwechsel mit Scherz Verlag, Bern (Erzählungen "Flieg, Schwesterlein, flieg"), 1983; - Schriftwechsel mit Zs. "Schreibheft", Norbert Wehr, Essen (Lyrikmanuskripte), 1985; - Schriftwechsel mit Hans Schwab-Felisch, Zs. "Merkur", München (Prosa- und Lyrikmanuskripte), 1982; - Schriftwechsel mit dem Schriftsteller und Übersetzer Karl Schwedhelm (u.a. zu einer Rundfunklesung aus "Pierino oder Die Narren im Weinberg", vgl. l. Num. 96), 1984; U - Briefe von Reinhard Urbach, Wien (u.a. zu "Flieg, Schwesterlein, flieg"), 1984; V - Schriftwechsel mit Verlagsbuchhandlung Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen (zu "Märchenform und individuelle Geschichte [...]": Gutachten von Prof. Dr. Fritz Martini, Verlagsvertrag, Drucklegung, Werbung, Honorarabrechnungen), 1982-1986; W - Schriftwechsel mit Martin Walser (vgl. den Beitrag zu Walser, l. Num. 38-41), 1984-1985; - Schriftwechsel mit "Westermanns Monatshefte", Joseph von Westfalen, München (zu den Erzählungen "Flieg, Schwesterlein, flieg" und "Augen der Liebe"), 1982-1985; Z - Schriftwechsel mit Eva Zeller, Heidelberg (u.a. zu "Flieg, Schwesterlein, flieg"; "Amie"), 1984
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:57 MEZ