Hildegard Körner, Papiere, Zeugnisse u. ähnliches bis einschl. Ende 1945
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E 10/204 Nr. 31
E 10/204 NL Familien Thaler und Körner
NL Familien Thaler und Körner
1925 - 1945
1) Geburtsschein ausgestellt am 10.11.1925
2) - 8) Schulzeugnisse der Volkshauptschule von 1932 - 1939
9) - 11) Zwischenzeugnisse der Handelschule für Mädchen 1939 - 1942
12) Jahreszeugnis der Handelschule für Mädchen 1940
13) Jahreszeugnis der Handelschule für Mädchen 1941
14) Schlußzeugnis der Handelschule für Mädchen 1942
15) Urkunde für den Kurz-Schrift-Schülerwettbewerb 1939
16) Konfirmationsschein für Hildegard K. 1940
17) Amtlicher Schein des Pfarrers bzgl. der Konfirmation
18) Beurlaubung im Falle der Räumung der Dienststelle vom 14.4.1945
19) Entlassung von der Reichsbahn am 28.6.1945 zum 7.7.1945
20) Beschäftigungsbescheinigung der der Güterabfertigung der Reichsbahn bis 7.7.1945, ausgestellt am 3.7.1945
21) Amtliche Bestätigung des Verlustes der Arbeitsbuches vom 19.7.1945
22) Zeugnis für die Tätigkeit von Hildegard K. bei der Güterabfertigung vom 20.8.1945
2) - 8) Schulzeugnisse der Volkshauptschule von 1932 - 1939
9) - 11) Zwischenzeugnisse der Handelschule für Mädchen 1939 - 1942
12) Jahreszeugnis der Handelschule für Mädchen 1940
13) Jahreszeugnis der Handelschule für Mädchen 1941
14) Schlußzeugnis der Handelschule für Mädchen 1942
15) Urkunde für den Kurz-Schrift-Schülerwettbewerb 1939
16) Konfirmationsschein für Hildegard K. 1940
17) Amtlicher Schein des Pfarrers bzgl. der Konfirmation
18) Beurlaubung im Falle der Räumung der Dienststelle vom 14.4.1945
19) Entlassung von der Reichsbahn am 28.6.1945 zum 7.7.1945
20) Beschäftigungsbescheinigung der der Güterabfertigung der Reichsbahn bis 7.7.1945, ausgestellt am 3.7.1945
21) Amtliche Bestätigung des Verlustes der Arbeitsbuches vom 19.7.1945
22) Zeugnis für die Tätigkeit von Hildegard K. bei der Güterabfertigung vom 20.8.1945
Umfang/Beschreibung: 22 Produkte
Archivale
Bemerkungen: Geschichte der Familie Thaler,
Bemerkungen: 1) in Band 2.1, nach S. 59, Abb. 59 a
Bemerkungen: 2) in Band 2.1, nach S. 59, Abb. 59 b
Bemerkungen: 8) in Band 2.1, nach S. 59, Abb. 59 c
Bemerkungen: 12) und 14) in Band 2.1, nach S. 59, nach Abb. 59 d
Bemerkungen: 17) in Band 2.1, nach S. 60, nach Abb. 60 a
Bemerkungen: 18) - 19) in Band 2.1, nach S. 60, nach Abb. 60 d
Indexbegriff Person: Körner, Hildegard Fanni
Bemerkungen: 1) in Band 2.1, nach S. 59, Abb. 59 a
Bemerkungen: 2) in Band 2.1, nach S. 59, Abb. 59 b
Bemerkungen: 8) in Band 2.1, nach S. 59, Abb. 59 c
Bemerkungen: 12) und 14) in Band 2.1, nach S. 59, nach Abb. 59 d
Bemerkungen: 17) in Band 2.1, nach S. 60, nach Abb. 60 a
Bemerkungen: 18) - 19) in Band 2.1, nach S. 60, nach Abb. 60 d
Indexbegriff Person: Körner, Hildegard Fanni
Volkshauptschule Nürnberg
Geburtsschein Hildegard Körner
Schulzeugnisse Hildegard Körner
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:40 MESZ