Schillerbibliothek und Gottschallsammlung
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2.3.25 Schillerverein zu Leipzig 110, 113
2.3.25 Schillerverein zu Leipzig
2.3.25 Schillerverein zu Leipzig >> 2. Schillerhaus
Okt. 1842 - Dez. 1852
Apr. 1856 - Juli 1907
Mai 1909
Juli 1911 - Dez. 1952
Enthält u.a.:
Nr. 110: Bitten um Buchspenden für die zu gründende Bibliothek.- Schenkungen von Johann Ambrosius Barth, Robert Binder, Georg Wigand, Robert Blum, Karl Tauchnitz, Buchhandlungen und Verlagen.- Buchbinderrechnungen.- Bericht über den Aufbau der Schillerbibliothek und Bitte um Unterstützung, in "Allgemeiner Anzeiger und Nationalzeitung der Deutschen", Nr. 184, 10.7.1843.- Verzeichnis der Bibliothek für Gemeinde und Schule in Gohlis, Ds, Leipzig 1846.
Nr. 111: Schenkungen von Carl Reißner, Buchhandlungen und Verlagen.- Buchbinderrechnungen.
Nr. 112: Anlegung einer vollständigen Sammlung der Werke Rudolph von Gottschalls in der Schillerbibliothek.- Bitten um Buchspenden.- Schenkungen von Buchhandlungen und Verlagen.
Nr. 113: Vertrag zur Übergabe der Schillerbibliothek an die Universitätsbibliothek Leipzig unter Vorbehalt des Eigentumsrechts, 14.7.1911.- Vorschlag von der Universitätsbibliothek Leipzig zur Errichtung einer eigenen Abteilung "Bibliothek des Leipziger Schillervereins", 20.6.1932.- Brief des Universitätsbibliotheksdirektors an Johannes Schüppel, Briefinhalt: Auskunft über vermisste Bibliotheksbestandteile nach der Verlagerung im Zweiten Weltkrieg, 4.12.1952.
Bände: Nr. 110 Okt. 1842 - Dez. 1852
Bände: Nr. 111 Apr. 1856 - Juli 1907
Bände: Nr. 112 Mai 1909
Bände: Nr. 113 Juli 1911 - Dez. 1952
Nr. 110: Bitten um Buchspenden für die zu gründende Bibliothek.- Schenkungen von Johann Ambrosius Barth, Robert Binder, Georg Wigand, Robert Blum, Karl Tauchnitz, Buchhandlungen und Verlagen.- Buchbinderrechnungen.- Bericht über den Aufbau der Schillerbibliothek und Bitte um Unterstützung, in "Allgemeiner Anzeiger und Nationalzeitung der Deutschen", Nr. 184, 10.7.1843.- Verzeichnis der Bibliothek für Gemeinde und Schule in Gohlis, Ds, Leipzig 1846.
Nr. 111: Schenkungen von Carl Reißner, Buchhandlungen und Verlagen.- Buchbinderrechnungen.
Nr. 112: Anlegung einer vollständigen Sammlung der Werke Rudolph von Gottschalls in der Schillerbibliothek.- Bitten um Buchspenden.- Schenkungen von Buchhandlungen und Verlagen.
Nr. 113: Vertrag zur Übergabe der Schillerbibliothek an die Universitätsbibliothek Leipzig unter Vorbehalt des Eigentumsrechts, 14.7.1911.- Vorschlag von der Universitätsbibliothek Leipzig zur Errichtung einer eigenen Abteilung "Bibliothek des Leipziger Schillervereins", 20.6.1932.- Brief des Universitätsbibliotheksdirektors an Johannes Schüppel, Briefinhalt: Auskunft über vermisste Bibliotheksbestandteile nach der Verlagerung im Zweiten Weltkrieg, 4.12.1952.
Bände: Nr. 110 Okt. 1842 - Dez. 1852
Bände: Nr. 111 Apr. 1856 - Juli 1907
Bände: Nr. 112 Mai 1909
Bände: Nr. 113 Juli 1911 - Dez. 1952
Vorlagenart: Nr. 110-112 loseNr. 113 Schlauchheftung
Akten
Barth, Johann Ambrosius
Binder, Robert
Blum, Robert
Brockhaus, Friedrich Anton
Friese, Robert
Gottschall, Rudolph von
Hahn, Alban von
Heller, Robert
Hoyner, Carl
Löwe, Carl
Reißner, Carl
Schüppel, Johannes
Schwerdfeger, Otto
Stockmann, Ferdinand Wilhelm
Tauchnitz, Karl
Wigand, Georg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gilt die Archivsatzung des Stadtarchivs Leipzig.
13.08.2025, 09:51 MESZ