Materialsammlungen: Materialsammlung Kohlmannslehner (Bestand)
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O 61 Kohlmannslehner
Hessisches Staatsarchiv Darmstadt (Archivtektonik) >> Gliederung >> Familienarchive und Nachlässe >> Materialsammlungen
(1834-) 1945-1998
Enthält: Die Sammlung beinhaltet hauptsächlich Kopien, Korrespondenzen, Zeitungsausschnitte, Plakate, Fotos, aber auch Original-Dokumente und Literatur zur Geschichte der Juden und der DP-Lager Südhessens, zum Antisemitismus und zur Parteiengeschichte von der Weimarer Republik bis zur Nachkriegszeit. Die Sammlung wurde im Juli 1999 von zwei studentischen Praktikanten unter Beibehaltung der vorgegebenen Ordnung vorläufig in Word verzeichnet und umgebettet
Bestandsgeschichte: Die Materialsammlung des Flugkapitäns bei der Lufthansa, Kommunalpolitikers und Heimatgeschichtlers Dietrich Kohlmannslehner (1945-1998) wurde durch Vermittlung von Dr. Thomas Lange im Mai 1999 an das Staatsarchiv Darmstadt abgegeben. Dietrich Kohlmannslehner war Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen, seit 1992 Mitglied des Kreistages des Landkreises Darmstadt-Dieburg, 1994 im Ortsbeirat von Ober-Beerbach und 1996-1997 in der Gemeindevertretung Seeheim-Jugenheim tätig.
Findmittel: (1) Online-Datenbank (HADIS) - vorläufige Verzeichnung
Findmittel: (2) DV-Findbuchausdruck in Sammelordner (1999)
Referent: Eva Haberkorn
Bearbeiter: Martin Brehmer
Bestandsgeschichte: Die Materialsammlung des Flugkapitäns bei der Lufthansa, Kommunalpolitikers und Heimatgeschichtlers Dietrich Kohlmannslehner (1945-1998) wurde durch Vermittlung von Dr. Thomas Lange im Mai 1999 an das Staatsarchiv Darmstadt abgegeben. Dietrich Kohlmannslehner war Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen, seit 1992 Mitglied des Kreistages des Landkreises Darmstadt-Dieburg, 1994 im Ortsbeirat von Ober-Beerbach und 1996-1997 in der Gemeindevertretung Seeheim-Jugenheim tätig.
Findmittel: (1) Online-Datenbank (HADIS) - vorläufige Verzeichnung
Findmittel: (2) DV-Findbuchausdruck in Sammelordner (1999)
Referent: Eva Haberkorn
Bearbeiter: Martin Brehmer
2,125 m
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 12:49 MESZ