Handschriftliche Auflistung der bestatteten Verstorbenen im Grab No. 1056 auf dem Rochusfriedhof.
Vollständigen Titel anzeigen
E 10/165 Nr. 21/3
E 10/165 NL Familien Endler und Schmidt
NL Familien Endler und Schmidt
1672 - 1836
Enthält u.a:
Die Liste gibt das Todesdatum und die Namen von 19 Verstorbenen aus der Familie Rothamer und der Familie Wagner an, welche in einem Zeitraum von 1672 bis 1763 im Grab Nr. 1056 auf St. Rochus beerdigt wurden. Eine weitere Notiz gibt an, dass das Grab seit dem 23. November 1836 im Besitz einer Familie Hopp ist.
Die Liste gibt das Todesdatum und die Namen von 19 Verstorbenen aus der Familie Rothamer und der Familie Wagner an, welche in einem Zeitraum von 1672 bis 1763 im Grab Nr. 1056 auf St. Rochus beerdigt wurden. Eine weitere Notiz gibt an, dass das Grab seit dem 23. November 1836 im Besitz einer Familie Hopp ist.
Umfang/Beschreibung: 1 Bogen, davon 2 Seiten beschriftet;
Archivale
Indexbegriff Person: Hopp, Familie
Indexbegriff Person: Rothamer, Familie
Indexbegriff Person: Rothamer, Hans
Indexbegriff Person: Rothamer, Ursula
Indexbegriff Person: Taubenest, Barbara
Indexbegriff Person: Wagner, Barbara
Indexbegriff Person: Wagner, Casper
Indexbegriff Person: Wagner, Familie
Indexbegriff Person: Rothamer, Familie
Indexbegriff Person: Rothamer, Hans
Indexbegriff Person: Rothamer, Ursula
Indexbegriff Person: Taubenest, Barbara
Indexbegriff Person: Wagner, Barbara
Indexbegriff Person: Wagner, Casper
Indexbegriff Person: Wagner, Familie
Rochusfriedhof
Rochusfriedhof, Grab Nr. 1056
Haffner
Hafner
Grabzettel
Friedhofsverwaltung
Bestattungswesen
St Rochus
Besitzwechsel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ