Hainrich Hefer, kaplan zu Hoftorff ((1)), verkauft drei Viertel eines an das Grundstück des Staindln grenzenden Ackers in Zintzendorff ((2)), ursprünglich von Friderich Deinhart zur ewigen Messe gestiftet, an Hanns Mantler aus Zinzendorf. S: Albrecht der Riderstorffer, burger zu Werd ((3)). A: Hefer: Heinrich / Kaplan in Hofdorf. genannte Personen: B1: Hanns Jörg aus Hoftorff. B2: Vlrich Mantler aus Hoftorff. B3: Jörg Artmair aus Hoftorff
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Hainrich Hefer, kaplan zu Hoftorff ((1)), verkauft drei Viertel eines an das Grundstück des Staindln grenzenden Ackers in Zintzendorff ((2)), ursprünglich von Friderich Deinhart zur ewigen Messe gestiftet, an Hanns Mantler aus Zinzendorf. S: Albrecht der Riderstorffer, burger zu Werd ((3)). A: Hefer: Heinrich / Kaplan in Hofdorf. genannte Personen: B1: Hanns Jörg aus Hoftorff. B2: Vlrich Mantler aus Hoftorff. B3: Jörg Artmair aus Hoftorff
Hochstift Regensburg Urkunden, BayHStA, Hochstift Regensburg Urkunden 1507
GU Wörth 218
Registratursignatur/AZ: Schub. 2 fol. 43 (41 korr.) No. 5
Registratursignatur/AZ: 1462
Registratursignatur/AZ: N. 4
Zusatzklassifikation: Kaufvertrag
Hochstift Regensburg Urkunden
Hochstift Regensburg Urkunden >> 1451-1500
1462 Januar 6
Enthält: Fußnoten:
1) Hofdorf (Gde. Wörth a.d.Donau, Lkr. Regensburg)
2) Zinzendorf (Gde. Wörth a.d.Donau, Lkr. Regensburg)
3) Wörth a.d. Donau (Lkr. Regensburg)
siegler: Riedersdorfer, Familie: Albert \ Bürger von Wörth a.d.Donau
1) Hofdorf (Gde. Wörth a.d.Donau, Lkr. Regensburg)
2) Zinzendorf (Gde. Wörth a.d.Donau, Lkr. Regensburg)
3) Wörth a.d. Donau (Lkr. Regensburg)
siegler: Riedersdorfer, Familie: Albert \ Bürger von Wörth a.d.Donau
Hochstift Regensburg Urkunden
Perg.
Urkundeneditionen
ger
Besiegelung/Beglaubigung: mit 1 ursprüngl. anhängenden Sg., Abriss der Pressel
Überlieferung: Org.
Sprache: dt.
Originaldatierung: geschehen ... an der heiligen drey könig tag
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: Sg. an der Pressel abgerissen
Jahr: 1462
Monat: 1
Tag: 6
Äußere Beschreibung: B: 29,50; H: 11,00; Höhe mit Siegeln: 17,00
Siegler: Riedersdorfer, Familie: Albert \ Bürger von Wörth a.d.Donau
Überlieferung: Org.
Sprache: dt.
Originaldatierung: geschehen ... an der heiligen drey könig tag
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: Sg. an der Pressel abgerissen
Jahr: 1462
Monat: 1
Tag: 6
Äußere Beschreibung: B: 29,50; H: 11,00; Höhe mit Siegeln: 17,00
Siegler: Riedersdorfer, Familie: Albert \ Bürger von Wörth a.d.Donau
Altrep. (vor 1800): HSR 02-005 HH
Artmaier: Georg, Hofdorf
Deinhart: Friedrich, Zinzendorf
Hefer: Heinrich / Kaplan in Hofdorf
Jörg: Johann, Hofdorf
Mantler: Johannes, Zinzendorf
Mantler: Ulrich, Hofdorf
Riedersdorfer, Familie: Albert \ Bürger von Wörth a.d.Donau
Staindl: N.N., Zinzendorf
Hofdorf (Gde. Wörth a.d.Donau, Lkr. Regensburg): Kirche
Wörth a.d.Donau (Lkr. Regensburg), Markt/Stadt: Bürger
Zinzendorf (Gde. Wörth a.d.Donau, Lkr. Regensburg)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:41 MESZ
Hierarchie
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