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Rube, [Wilhelm], königlich-großbritannischer Leutnant in Darmstadt
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 18 Buchstabe R
1837-1847
Enthält: Gesuch der Katharina Rube um Stellung von Verpflegung während der Krankheit ihres Mannes, 1847
Enthält: Gesuch um Anweisung der Vorlage von Zeichnungen zum Druck eines militärgeschichtlichen Werkes des Wilhelm Rube, 1847
Enthält: Übersendung militärischer Schriften (v.a. zur Befestigungslehre) an den Großherzog, 1837-1844
Enthält: Gesuch um Übernahme der Patenschaft für seinen Sohn durch den Großherzog, 1841
Enthält: Gesuch um Gewährung einer Unterstützung, 1839
Enthält: Gesuche um Gewährung eines Kredits zur Drucklegung eines Werkes, 1838
Darin auch: Fragment einer militärischen Schrift, o. D. (Druck)
Darin auch: Ankündigung des Buches 'System der beständigen Befestigungskunst gegen den neuen Angriff', o. D. (Druck)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Rube, Katharina
Vermerke: Deskriptoren: Rube, Wilhelm
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt:Einwohner
26 Bl. + 14 S.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.