Katholische Kirche: Bd. 5
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BArch R 43-I/2201
Kirch. 3
BArch R 43-I Reichskanzlei
Reichskanzlei >> R 43 I Reichskanzlei >> A. Betreffserien in der Ordnung des Aktenplans >> Kirche (1919 - 1944) >> Katholische Kirche
Jan. 1931 - Jan. 1933
Enthält:
Kölnische Franziskanerprovinz, Freistellung von der Gesellschaftssteuer
1930, 1931
Generaleinigung über die in der Tschechoslowakei gelegenen Dotalgüter des Erzbistums Breslau
1931
Missions-Verkehrs-Arbeitsgemeinschaft, Unterstützung der Südsee-Expedition
1931
Konsekration und Inthronisation des Domprobstes Vogt zum Bischof von Aachen
1931
Gebrauch der Titulaturen der Erzbischöfe und Bischöfe im behördlichen Schriftverkehr
1931
Katholischer Gesellenverein, Gewährung eines Kredits
1932
71. Dt. Katholikentag in Essen; Fernbleiben des Reichskanzlers v. Papen aus politischen Rücksichten
1932
Kirchliche Bauten; Bitten um Zuschüsse: Berlin, Brandenburg/Iller, Breslau, Engelsdorf/Leipzig, Köslin, Lövenich, Michelberg, Miesbach, Oberschreiberhau, Plauen, Rio de Janeiro, Trier, Wangern/Breslau, Zobten-Gorkau/Breslau
1931,1932
Bitten um Beihilfen:
Diözesanverband Breslau der Katholischen Arbeiter -und Männervereine
1930
Missionstätigkeit in Groß-Namaqualand (ehemals Deutsch-Südwest-Afrika)
1931, 1932
Katholische Schulorganisation Deutschlands
1931
Dt. Auslandspriesteranstalt
1931
Freie Prälatur Schneidemühl
1931
Volksverein für das Katholische Deutschland
1932
Kölnische Franziskanerprovinz, Freistellung von der Gesellschaftssteuer
1930, 1931
Generaleinigung über die in der Tschechoslowakei gelegenen Dotalgüter des Erzbistums Breslau
1931
Missions-Verkehrs-Arbeitsgemeinschaft, Unterstützung der Südsee-Expedition
1931
Konsekration und Inthronisation des Domprobstes Vogt zum Bischof von Aachen
1931
Gebrauch der Titulaturen der Erzbischöfe und Bischöfe im behördlichen Schriftverkehr
1931
Katholischer Gesellenverein, Gewährung eines Kredits
1932
71. Dt. Katholikentag in Essen; Fernbleiben des Reichskanzlers v. Papen aus politischen Rücksichten
1932
Kirchliche Bauten; Bitten um Zuschüsse: Berlin, Brandenburg/Iller, Breslau, Engelsdorf/Leipzig, Köslin, Lövenich, Michelberg, Miesbach, Oberschreiberhau, Plauen, Rio de Janeiro, Trier, Wangern/Breslau, Zobten-Gorkau/Breslau
1931,1932
Bitten um Beihilfen:
Diözesanverband Breslau der Katholischen Arbeiter -und Männervereine
1930
Missionstätigkeit in Groß-Namaqualand (ehemals Deutsch-Südwest-Afrika)
1931, 1932
Katholische Schulorganisation Deutschlands
1931
Dt. Auslandspriesteranstalt
1931
Freie Prälatur Schneidemühl
1931
Volksverein für das Katholische Deutschland
1932
Reichskanzlei, 1878-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:52 MESZ
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