Allgemeine Absprachen zur Redaktion und den Vertrieb der "Berichte und Mitteilungen", A-Z
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II. Abt., Rep. 71, Nr. 132
II. Abt., Rep. 71 Generalverwaltung: Presse und Öffentlichkeitsarbeit
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1973-1987
Enthält u.a.: Vermerke und Listen zu Schwierigkeiten bei der Redaktion der "Berichte und Mitteilungen" (u.a. Verzögerungen wegen mangelnder Zuarbeit durch einzelne Institute).- Einladung zur Gründungsversammlung der Arbeitsgemeinschaft Deutschsprachiger Kulturzeitschriften e.V. mit Satzung.- Anforderungen der "Mitteilungen" durch Institute und Privatpersonen.- Anfragen zur Aufnahme von Nachrufen und kurzen Berichten in den "Mitteilungen".- Anfragen zur Verwendung von fremden Illustrationen in der Publikation bei deren Urhebern.- Zuteilung der ISSN-Nummer durch die Deutsche Bibliothek (DDB).- Versand und Anschriftenänderungen.- Honorarabrechnung Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH (1979).
Enthält auch: Notiz zu Ansprachen bei der Akademischen Gedenkfeier für Heisenberg, Werner in Japan.
Enthält auch: Notiz zu Ansprachen bei der Akademischen Gedenkfeier für Heisenberg, Werner in Japan.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:14 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (Archivtektonik)
- II. Abt. Unterlagen der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) zur Förderung der Wissenschaften e. V. (Tektonik)
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