Materialsammlung zu den Themen "Theologie. Palästinensische Theologie"
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D 71, Nr. 165
D 71 - Nachlass Rudolf Pfisterer (1914-2005)
D 71 - Nachlass Rudolf Pfisterer (1914-2005) >> Christlich-jüdischer Dialog >> Materialsammlung zum christlich-jüdischen Dialog
1990-1993
Enthält: Materialsammlung zu den Themen "Theologie. Palästinensische Theologie"
- Zeitungsartikel, Texte
. Tina Siekmann: Beitrag über "Palästinensische Theologie", Sendung WDR Aus Theologie und Kirche (27.2.1992) - Typoskript
- Texte von Rudolf Pfisterer:
-- "Gottes Wille - unsere Wünsche" - Manuskript und Typoskript
-- "Die Nationalität Jesu Christi" - Typoskript
- "Theologische Konsultation zu palästinensischer Theologie", Vorbereitungsmaterial für die Vollversammlung des EMOK (20.11.1990)
- Barbara Just-Dahlmann: "Recht und Gerechtigkeit", Vortrag (5.3.1990) - Broschüre
- Schalom Ben-Chorin: "Palästinensische Theologie", in: Israel Nachrichten (24.11.1989) + Nordelbisches Missionszentrum (1.3.1990)
- Geries Sa'ed Khoury: "The Intifada of Heaven & Earth" - Typoskript
- "Die Evang.-Luth. Kirche in Jordanien und der christlich-jüdische Dialog", hg. v. The Evangelical Lutheran Church in Jordan, in: epd-Entwicklungspolitilk (15/1989)
- Jan Willem von der Hoeven: "Wolves in Sheep's Clothins", hg. v. International Christian Ambassy Jerusalem (o.J.)
- "Consultation on Palestinian Theology - Attempts on a Theology of Liberation in the Palestinian-Israel Context", Bericht über eine Tagung des EMOK (Febr. 1992)
- Hans Ucko: Christ0lich-jüdischer Dialog: Diagnose und Prognose", in: Ökumenische Rundschau (41/1992)
- N. P. Levinson: "Die Intifada und die Berliner Mission. Evangelische Akademien wollen die aggressive 'palästinensische Theologie' verbreiten", hg. v. Denkendorfer
Kreis (1990)
- Friedhelm Pieper: "Verirrungen einer nationalistischen Theologie - eine deutsche Erfahrung" (o.J.) - Typoskript
- Mitri Raheb: "Bibelauslegung im israelisch-palästinensischen Kontext" (o.J.) - Typoskript
- Hermann Vorländer: "Der Dialog mit Muslimen als christlich-theologische Herausforderung" (o.J.) - Typoskript
- Johannes Friedrich:* "Umbruch nach dem Golfkrieg. Sechs Jahre deutscher Pfarrer in Jerusalem", in: Evang. Kommentare (7/1992)
- Hans-Jochen Vogel: "Befreiung als theologisches Problem und als Problem eines ostdeutschen Theologen - Versuch einer Antwort auf Haim Stifan Ateeks Buch
'Recht, nichts als Recht' " (1.3.1992) - Typoskript
- Petra Heldt: "Christen im Nahost-Konflikt", in: Deutsches Pfarrerblatt (12/1989)
- Slimane Zeghidour: " Hanane Achraoui, la voix de la Palestine", in: La Vie (2494/1993)
* Johannes Friedrich: wurde sp. Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern
u.a.
- Zeitungsartikel, Texte
. Tina Siekmann: Beitrag über "Palästinensische Theologie", Sendung WDR Aus Theologie und Kirche (27.2.1992) - Typoskript
- Texte von Rudolf Pfisterer:
-- "Gottes Wille - unsere Wünsche" - Manuskript und Typoskript
-- "Die Nationalität Jesu Christi" - Typoskript
- "Theologische Konsultation zu palästinensischer Theologie", Vorbereitungsmaterial für die Vollversammlung des EMOK (20.11.1990)
- Barbara Just-Dahlmann: "Recht und Gerechtigkeit", Vortrag (5.3.1990) - Broschüre
- Schalom Ben-Chorin: "Palästinensische Theologie", in: Israel Nachrichten (24.11.1989) + Nordelbisches Missionszentrum (1.3.1990)
- Geries Sa'ed Khoury: "The Intifada of Heaven & Earth" - Typoskript
- "Die Evang.-Luth. Kirche in Jordanien und der christlich-jüdische Dialog", hg. v. The Evangelical Lutheran Church in Jordan, in: epd-Entwicklungspolitilk (15/1989)
- Jan Willem von der Hoeven: "Wolves in Sheep's Clothins", hg. v. International Christian Ambassy Jerusalem (o.J.)
- "Consultation on Palestinian Theology - Attempts on a Theology of Liberation in the Palestinian-Israel Context", Bericht über eine Tagung des EMOK (Febr. 1992)
- Hans Ucko: Christ0lich-jüdischer Dialog: Diagnose und Prognose", in: Ökumenische Rundschau (41/1992)
- N. P. Levinson: "Die Intifada und die Berliner Mission. Evangelische Akademien wollen die aggressive 'palästinensische Theologie' verbreiten", hg. v. Denkendorfer
Kreis (1990)
- Friedhelm Pieper: "Verirrungen einer nationalistischen Theologie - eine deutsche Erfahrung" (o.J.) - Typoskript
- Mitri Raheb: "Bibelauslegung im israelisch-palästinensischen Kontext" (o.J.) - Typoskript
- Hermann Vorländer: "Der Dialog mit Muslimen als christlich-theologische Herausforderung" (o.J.) - Typoskript
- Johannes Friedrich:* "Umbruch nach dem Golfkrieg. Sechs Jahre deutscher Pfarrer in Jerusalem", in: Evang. Kommentare (7/1992)
- Hans-Jochen Vogel: "Befreiung als theologisches Problem und als Problem eines ostdeutschen Theologen - Versuch einer Antwort auf Haim Stifan Ateeks Buch
'Recht, nichts als Recht' " (1.3.1992) - Typoskript
- Petra Heldt: "Christen im Nahost-Konflikt", in: Deutsches Pfarrerblatt (12/1989)
- Slimane Zeghidour: " Hanane Achraoui, la voix de la Palestine", in: La Vie (2494/1993)
* Johannes Friedrich: wurde sp. Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern
u.a.
3,5 cm
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:21 MESZ