Promotionsordnungen und Statuten auswärtiger Fakultäten
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UAT 162/752
UAT 162/ Evangelisch-theologische Fakultät, Dekanatsakten (IV)
Evangelisch-theologische Fakultät, Dekanatsakten (IV) >> 6. Promotion (Dr. theol. und Lic. theol.) >> 6.1. Allgemeines >> 6.1.2. Promotionsordnung
1874-1932
Enthält: Basel (Schweiz) 1904. - Berlin 1903. - Bern (Schweiz) 1896. - Bonn 1907. - Breslau 1901. - Erlangen 1905. - Gießen 1902. - Göttingen um 1900, 1924. - Greifswald 1911. - Halle 1904. - Heidelberg 1904, 1912, 1932. - Jena um 1900, um 1925, 1912. - Kiel 1895. - Königsberg 1898. - Leipzig 1904. - Marburg a. d. Lahn 1874. - Rostock 1900. - Strassburg (Elsass) 1902. - Zürich (Schweiz) 1901. - Otto Schröder: Die Erteilung der theologischen Grade (Lic. theol. und Dr. theol.) an den Universitäten Deutschlands, Druck, Halle 1908.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:41 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- C Fakultäten (Tektonik)
- Ca Evangelisch-Theologische Fakultät (Tektonik)
- Evangelisch-Theologische Fakultät (seit 1477/1535) (Tektonik)
- Evangelisch-theologische Fakultät, Dekanatsakten (IV) (Bestand)
- 6. Promotion (Dr. theol. und Lic. theol.) (Gliederung)
- 6.1. Allgemeines (Gliederung)
- 6.1.2. Promotionsordnung (Gliederung)