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Rechnungen für die Arbeiter der Gusstahlfabrik betr. Fackelzug aus Anlass der Hochzeit von Alfred Krupp am 19. Mai 1853. [Abschrift der Archivalie FAH 2 D 18]
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Rechnungen für die Arbeiter der Gusstahlfabrik betr. Fackelzug aus Anlass der Hochzeit von Alfred Krupp am 19. Mai 1853. [Abschrift der Archivalie FAH 2 D 18]
FAH 2 Alfred Krupp (1812-1887) und seine Frau Bertha, geb. Eichhoff (1831-1888)
Alfred Krupp (1812-1887) und seine Frau Bertha, geb. Eichhoff (1831-1888) >> Familie Krupp: Biographisches und Persönliches >> Alfred und Bertha Krupp
1853
Enthält: u. a.: Rechnung der Lithographischen Anstalt von Franz Espey für Fackeln, 5.5.1853; Rechnung der Buchdruckerei G. D. Baedeker für "400 Gedichte in schwarzem Druck und 12 in feiner Bronze", 7.5.1853; Rechnung von Heinrich Kinne für "250 Fackeln", 7.5.1853; Rechnung des Blecharbeiters Ludwig Albert für "500 Blechlaternen zu Fackeln", 9.5.1853; Rechnung für die "Abfeuerung der Böller", 10.3.1853; Rechnung des königlichen Bergmusikkorps für die Begleitung des Fackelzuges, 7.5.1853; Rechnung von Ludwig Albert für "250 Fackeln mit bedrucktem Glanzpapier", 10.5.1853; Rechnung von J. A. Ascherfeld für 45 "Sternenlichter", Mai 1853; Rechnung von Friedrich Grillo für Sprengpulver, 11.5.1853.
Archivale
Die Digitalisierung wurde gefördert durch die Deutsche Digitale Bibliothek aus Mitteln des Programms „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.