1439.06.11. Johan Mutop der Ältere verkauft mit Wissen und Zustimmung seines Sohnes Johan Mutop und seiner Frau Greteke für eine bereits bezahlte Summe Geldes ihren Garten vor dem Neuen Tore, neben dem Garten des Hermens Avemarien Garten im Westen, an die armen Leute im Heiligen Geist bei dem Fleischscharren auf der Altstadt.
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01.01.01 U, U_0410
01.01.01 U [S 1] 01 Urkunden
[S 1] 01 Urkunden >> 02 Armenfürsorge und Hospitäler (1306 - 1714) >> Hospital zum Hl. Geist/St. Loyen (1306 - 1697)
1439.06.11
Schlagwort: Grundstücksverkehr / Immobilienhandel
Enthält: Ausf., Perg., dt., Sg. Johan Mutorp des Alten anh., Rv.: … Cort Leseman (?) heft duss. garden …, Hoppe (Transkription)
Enthält: Ausf., Perg., dt., Sg. Johan Mutorp des Alten anh., Rv.: … Cort Leseman (?) heft duss. garden …, Hoppe (Transkription)
Hospital zum Hl. Geist/St. Loyen
Archivale
Aussteller: Urkundenaussteller: Sonstige weltliche Urkundenaussteller
1439
Ältere
Altstadt
Avemarien
Fleischscharren
Frau
Garten
Geist
Geldes
Greteke
Heiligen
Hermens
Johan
Leute
Mutop
Neuen
Sohnes
Summe
Tore
Westen
Wissen
Zustimmung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.01.0009, 12:02 MEZ
Public Domain Mark 1.0 Universell