Gesundheitskonferenz des ZK der SED, des Bundesvorstandes des FDGB und des Ministeriums für Gesundheitswesen der DDR in Weimar; Festlicher Empfang des ZK der SED anlässlich des 50. Jahrestages des Internationalen Frauentages
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BArch TONY 1/2311
TB 440 (Lagerungssignatur)
TD-Nr. 403 und 404
BArch TONY 1 Tondokumentensammlung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands
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11. Febr. 1960 - 13. Febr. 1960, 9. März 1960
Enthält:
Gesundheitskonferenz des ZK der SED, des Bundesvorstandes des FDGB und des Ministeriums für Gesundheitswesen der DDR in Weimar, 11. bis 13. Febr. 1960 - [Beiträge von Walter Ulbricht und Max Selfrin, die nicht zu dieser Gesundheitskonferenz gehören] Diskussionsbeiträge und Abänderungsvorschläge zum Entwurf des Perspektivplans des Gesundheitswesens der DDR von Hoch, Lohmann, Kranz, Erich Wirsig, Felix, Wiedhammer, Weidenbach-Blum, Hans Fuchs, Spenger, Lange, Velhagen, Linke, Charlotte Sohr, Kurt Morgner, Jung, Ludwig, Rumpel, Günther, Georgius, Heinz Franke, Steinbrück, Heinz Schwarz, Wiedenfeld, Jahnke, Sommer, Manfred Kohler, Wagner, Therese Wickusen,Müller-Hegemann, Kraatz, Witte, Alice Specht, Käthe Kern, Euler, Ursula Politz, Waldeyer, Michael Pinkos, Friedeberger, Kurt Meier, Schütz, Boethke, Seber, Werner Lorenz, Wolf, Brugsch; Bericht der Redaktionskommission von Gehring und Zustimmung; Schlusswort von Kurt Hager;
Festlicher Empfang des ZK der SED anlässlich des 50. Jahrestages des Internationalen Frauentages, 9. März 1960 - Eröffnung durch Walter Ulbricht; Beiträge von Edith Baumann und anderen Frauen, von Otto Grotewohl, Walter Ulbricht, Max Reimann; Schlussworte von Edith Baumann
Enthält:
Tonträger: Tonband
Durchmesser: 15 cm
Geschwindigkeit: 2,4 cm/s
Spieldauer: 1014 Min.
Bemerkungen: Aufnahme liegt digital vor
Gesundheitskonferenz des ZK der SED, des Bundesvorstandes des FDGB und des Ministeriums für Gesundheitswesen der DDR in Weimar, 11. bis 13. Febr. 1960 - [Beiträge von Walter Ulbricht und Max Selfrin, die nicht zu dieser Gesundheitskonferenz gehören] Diskussionsbeiträge und Abänderungsvorschläge zum Entwurf des Perspektivplans des Gesundheitswesens der DDR von Hoch, Lohmann, Kranz, Erich Wirsig, Felix, Wiedhammer, Weidenbach-Blum, Hans Fuchs, Spenger, Lange, Velhagen, Linke, Charlotte Sohr, Kurt Morgner, Jung, Ludwig, Rumpel, Günther, Georgius, Heinz Franke, Steinbrück, Heinz Schwarz, Wiedenfeld, Jahnke, Sommer, Manfred Kohler, Wagner, Therese Wickusen,Müller-Hegemann, Kraatz, Witte, Alice Specht, Käthe Kern, Euler, Ursula Politz, Waldeyer, Michael Pinkos, Friedeberger, Kurt Meier, Schütz, Boethke, Seber, Werner Lorenz, Wolf, Brugsch; Bericht der Redaktionskommission von Gehring und Zustimmung; Schlusswort von Kurt Hager;
Festlicher Empfang des ZK der SED anlässlich des 50. Jahrestages des Internationalen Frauentages, 9. März 1960 - Eröffnung durch Walter Ulbricht; Beiträge von Edith Baumann und anderen Frauen, von Otto Grotewohl, Walter Ulbricht, Max Reimann; Schlussworte von Edith Baumann
Enthält:
Tonträger: Tonband
Durchmesser: 15 cm
Geschwindigkeit: 2,4 cm/s
Spieldauer: 1014 Min.
Bemerkungen: Aufnahme liegt digital vor
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Aktenführende Organisationseinheit: SED
Audiovisuelles Medium
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:00 MESZ
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