Ohne Titel: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DG 11/3416
VA 6038/1
BArch DG 11 Ministerium für Chemische Industrie
Ministerium für Chemische Industrie >> DG 11 Min. für Chemische Industrie - AV >> Kader und Bildung >> Ohne Titel
ohne Datum [1966-1989]
Enthält u.a.:
Schuberth, FCK
Scholz, KLF
Grödel, PCK
Dr. Adler, SCK
Gandig, CWB
Jablonski, KKB
Dr. Luther, KKB
Wahnschaffe, KKB
Groh, Minol
Haferkorn, KLF
Dr. Wagner, CWB
Dr. Schulze, FCK
Elze, CKB
Kutscher, SYS
Herold, SYS
Zimmermann, CWB
Sahr, CFK
Schneider, CFK
Dr. Neumann, Minol
Dr. Müller, LWU
Hager, ACK
Böttner, PEV
Höflich, PEV
Forner, KLF
Vinz, PKG
Dr. Hampe, CFK
Geissler, CFK
Jähnert, KLF
Henning, FCK
RGW/IZ-Kader:
Klink (FLZ)
Zeuner (CWB)
Wolfram, N. (Minol)
Vöckler (Zeitz)
Schuberth, FCK
Scholz, KLF
Grödel, PCK
Dr. Adler, SCK
Gandig, CWB
Jablonski, KKB
Dr. Luther, KKB
Wahnschaffe, KKB
Groh, Minol
Haferkorn, KLF
Dr. Wagner, CWB
Dr. Schulze, FCK
Elze, CKB
Kutscher, SYS
Herold, SYS
Zimmermann, CWB
Sahr, CFK
Schneider, CFK
Dr. Neumann, Minol
Dr. Müller, LWU
Hager, ACK
Böttner, PEV
Höflich, PEV
Forner, KLF
Vinz, PKG
Dr. Hampe, CFK
Geissler, CFK
Jähnert, KLF
Henning, FCK
RGW/IZ-Kader:
Klink (FLZ)
Zeuner (CWB)
Wolfram, N. (Minol)
Vöckler (Zeitz)
Ministerium für Chemische Industrie (MfC), 1966-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:42 MESZ