Graf Heinrich IV. von Holstein-Rendsburg verbündet sich mit Herzog Erich V. von Sachsen-Lauenburg zur Aufrechthaltung des Landfriedens auf 10 Jahre. Zeugen: Nikolaus von Buchwaldt, Herding Schack, Nikolaus Swalff, Laurenz Heest, Johann Stake, Ritter. Hermann Buren, Domherr zu Hamburg, Otto Split, Henneke Ratlow, Otto Ratlow, Eler Ratlow, Detlev Wensin, "unse overbode", Detlev Walstorf, Knappen. d.d. verteynhundert jar dar na an dem achteynden jare an daghe sunte Johannis alse em dat hovet affgheslagen ward.
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Graf Heinrich IV. von Holstein-Rendsburg verbündet sich mit Herzog Erich V. von Sachsen-Lauenburg zur Aufrechthaltung des Landfriedens auf 10 Jahre. Zeugen: Nikolaus von Buchwaldt, Herding Schack, Nikolaus Swalff, Laurenz Heest, Johann Stake, Ritter. Hermann Buren, Domherr zu Hamburg, Otto Split, Henneke Ratlow, Otto Ratlow, Eler Ratlow, Detlev Wensin, "unse overbode", Detlev Walstorf, Knappen. d.d. verteynhundert jar dar na an dem achteynden jare an daghe sunte Johannis alse em dat hovet affgheslagen ward.
LASH, Urk.-Abt. 210 Nr. 240
Urk.-Abt. 210 Lauenburgische Regierung zu Ratzeburg: Herzogtum Lauenburg
Urk.-Abt. 210 Lauenburgische Regierung zu Ratzeburg: Herzogtum Lauenburg >> 1 Urkunden
1418
Enthält: Ausfertigung, Pergament, mit angehängtem Siegel
Verzeichnung
1418 August 29
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:07 MEZ