Schreiben von Mitgliedern des Hauses Württemberg an Joseph Freiherr von Linden
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/7 Bü 6
Q 1/7 Bü 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/7 Familienunterlagen der Freiherren und Grafen von Linden mit den Nachlässen Joseph Freiherr von Linden (1804-1895) und Hugo Freiherr von Linden (1854-1936)
Familienunterlagen der Freiherren und Grafen von Linden mit den Nachlässen Joseph Freiherr von Linden (1804-1895) und Hugo Freiherr von Linden (1854-1936) >> 1 Nachlässe von bzw. Unterlagen zu einzelnen Familienmitgliedern >> 1.6. Nachlass Joseph Freiherr von Linden (1804-1895) >> 1.6.1 Korrespondenz
1830, 1850-1859, 1870-1881, 1895
Enthält:
Albrecht Herzog von Württemberg 1895 (Dank des Herzogs für die Glückwünsche des Freiherrn von Linden zur Geburt seines Sohnes Albrecht Eugen Herzog von Württemberg); Alexander Friedrich Wilhelm Herzog von Württemberg 1830, 1871, 1877-1881 (Glückwünsche Herzog Alexanders zur Heirat von Joseph Freiherr von Linden, Äußerungen Herzog Alexanders zu seinem Austritt aus dem württembergischen Militärdienst und Eintritt in den österreichischen Militärdienst (18. Nov. 1830), kritische Anmerkungen des Herzogs zu Albert Eberhard Friedrich Schäffle (12. Sept. 1871), Ausführungen über die militärische Begabung von Joseph Freiherr von Linden (14. Sept. 1877), Stellungnahme Herzog Alexanders zur Bosnien-Krise und zur Annexion Bosnien-Herzegowinas durch Österreich, Beurteilung der Annexion aus militärischer Sicht (29. Jan. und 10. Sept. 1878), Äußerungen des Herzogs zur Wahrnehmung seines Stimmrechtes in der württembergischen Kammer der Standesherrn durch Joseph Freiherr von Linden (8. Nov. 1878, 29. Febr. 1880, 5. Jan. 1881), Krankheit von Ernst Freiherr von Linden (4. Juni und 15. Sept. 1879), mit Briefumschlag mit Siegel und Wappen Herzog Alexanders von Württemberg); Elisabeth Herzogin von Württemberg verh. Markgräfin von Baden 1857, 1859 (Dank für Beileidskundgebungen von Joseph Freiherr von Linden zum Tode ihrer Mutter, Henriette Herzogin von Württemberg, 1857, und zum Tode ihres Gemahls, Wilhelm Markgraf von Baden 1859); Eugen Erdmann Herzog von Württemberg 1870, 1874 (Wahrnehmung des Stimmrechts des Herzogs in der württembergischen Kammer der Standesherren durch Joseph Freiherr von Linden, Zustimmung des Herzogs zu dem in der deutschen Bundesangelegenheit abzuschließenden Vertrag (11. Dez. 1870), Verlobung von Herzog Wilhelm Eugen mit Wera Großfürstin von Rußland 1874); Henriette Herzogin von Württemberg geb. Prinzessin von Nassau-Weilburg o. J. [1850 (?)] (Bitte um eine Verwendung für den Kanzleirat Preu); Marie Prinzessin von Württemberg 1850, 1851
Bemerkungen:
Alexander Herzog von Württemberg redet in seinen Briefen den Staatsminister von Linden mit "Bebi, Pep(p)i, Bebs" oder "Pep(p)s" an.
Albrecht Herzog von Württemberg 1895 (Dank des Herzogs für die Glückwünsche des Freiherrn von Linden zur Geburt seines Sohnes Albrecht Eugen Herzog von Württemberg); Alexander Friedrich Wilhelm Herzog von Württemberg 1830, 1871, 1877-1881 (Glückwünsche Herzog Alexanders zur Heirat von Joseph Freiherr von Linden, Äußerungen Herzog Alexanders zu seinem Austritt aus dem württembergischen Militärdienst und Eintritt in den österreichischen Militärdienst (18. Nov. 1830), kritische Anmerkungen des Herzogs zu Albert Eberhard Friedrich Schäffle (12. Sept. 1871), Ausführungen über die militärische Begabung von Joseph Freiherr von Linden (14. Sept. 1877), Stellungnahme Herzog Alexanders zur Bosnien-Krise und zur Annexion Bosnien-Herzegowinas durch Österreich, Beurteilung der Annexion aus militärischer Sicht (29. Jan. und 10. Sept. 1878), Äußerungen des Herzogs zur Wahrnehmung seines Stimmrechtes in der württembergischen Kammer der Standesherrn durch Joseph Freiherr von Linden (8. Nov. 1878, 29. Febr. 1880, 5. Jan. 1881), Krankheit von Ernst Freiherr von Linden (4. Juni und 15. Sept. 1879), mit Briefumschlag mit Siegel und Wappen Herzog Alexanders von Württemberg); Elisabeth Herzogin von Württemberg verh. Markgräfin von Baden 1857, 1859 (Dank für Beileidskundgebungen von Joseph Freiherr von Linden zum Tode ihrer Mutter, Henriette Herzogin von Württemberg, 1857, und zum Tode ihres Gemahls, Wilhelm Markgraf von Baden 1859); Eugen Erdmann Herzog von Württemberg 1870, 1874 (Wahrnehmung des Stimmrechts des Herzogs in der württembergischen Kammer der Standesherren durch Joseph Freiherr von Linden, Zustimmung des Herzogs zu dem in der deutschen Bundesangelegenheit abzuschließenden Vertrag (11. Dez. 1870), Verlobung von Herzog Wilhelm Eugen mit Wera Großfürstin von Rußland 1874); Henriette Herzogin von Württemberg geb. Prinzessin von Nassau-Weilburg o. J. [1850 (?)] (Bitte um eine Verwendung für den Kanzleirat Preu); Marie Prinzessin von Württemberg 1850, 1851
Bemerkungen:
Alexander Herzog von Württemberg redet in seinen Briefen den Staatsminister von Linden mit "Bebi, Pep(p)i, Bebs" oder "Pep(p)s" an.
Nachlass Joseph Freiherr von Linden
1 Bü (1 cm)
Archivale
Preu, Kanzleirat
Württemberg, Elisabeth Herzogin von
Württemberg, Eugen (III.) Erdmann; Herzog, 1820-1875
Württemberg, Marie; Prinzessin
Bosnien-Herzegowina [BIH]; Annexion durch Österreich-Ungarn
Österreich-Ungarn
Württemberg; Kammer der Standesherrn
Bosnien-Krise
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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