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Baum; Walter, Bergassessor; Prüfungs- u. Personalakten Band 1 (Ausarbeitungen)
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Enthaeltvermerke: Enthält: Prüfungsarbeiten: Die Einrichtungen beim Beschicken der Koksöfen der Kokerei Maria Hauptschacht bei Aachen und Vorschläge zu ihrer Verbesserung (1925) mit Lageskizze der Kokerei Maria (1:1000) sowie Skizze zur Anlage der Füllöcher (1:50); Untersuchung zur Wirtschaftlichkeit einer 276 m langen Schüttelrutsche in Flöz 3 des Steinkohlenbergwerks Bergmannsglück in Buer (1925) mit Lageplan und Profil des Flözes (1:20, 1:2000) Gefälle der Schüttelrutsche (1:1000), Skizzen der bestehenden und der vorgeschlagenen Schüttelrutsche; Aktenrelationen zum Bergrecht (Enteignungen, Mutungen, 1927)
Oberbergamt Bonn
Sachakte
Kokerei Maria; Bergrevier Aachen, Beschicken der Koksöfen; P 1925
Aachen; Bergrevier; Kokerei Maria, Beschicken der Koksöfen, P 1925
Koksöfen; Bergrevier Aachen; Beschickung, P 1925
Zeche Bergmannsglück; Steinkohlenzeche, Buer; Schüttelrutsche, P 1925
Steinkohlenzechen; Zeche Bergmannsglück, Buer; Schüttelrutsche, P 1925
Fördertechnik; Zeche Bergmannsglück, Buer; P 1925
Bergrecht; Aktenrelationen; P 1927
Enteignungen; Aktenrelationen; P 1927
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.