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Rechnungen über die Jagdschlösser des Landgrafen Ludwig VIII. (Abschriften des 19. Jahrhunderts)
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 21 Landgraf Ludwig VIII. (Darmstadt 5.4.1691 - Darmstadt 17.10.1768) >> 21.3 Rechnungs- und Schuldenwesen
1742-1746, 1765
Enthält u.a.: Arbeiten am Fürstlichen Jagdhaus zu Darmstadt, Jagdschloss Wiesenthal, Schloss Wolfsgarten, Dianaburg, Forsthaus Bickenbach, Schloss Mönchbruch
Enthält u.a.: Herstellung einer Uhr für das Jagdhaus Zwiefalten
Enthält u.a.: Herstellung von Bildhauerarbeiten durch Johann Christoph Kastner
Enthält u.a.: Anbringung von Verglasungen im Marktpalais zu Darmstadt
Enthält u.a.: Herstellung eines Spieltisches aus Nussbaumholz durch Johann Jost Magnus
Enthält u.a.: Herstellung von Möbeln und Ausstattungsstücken der Jagdschlösser
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, VIII.)
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt
Vermerke: Deskriptoren: Wiesenthal
Vermerke: Deskriptoren: Wolfsgarten
Vermerke: Deskriptoren: Zwiefalten
Vermerke: Deskriptoren: Dianaburg
Vermerke: Deskriptoren: Bickenbach
Vermerke: Deskriptoren: Mönchbruch
Vermerke: Deskriptoren: Kastner, Johann Christoph=Castner, Johann Christoph
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt
Vermerke: Deskriptoren: Magnus, Johann Jost
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.